Die Grundlage dafür, dass das bundesweit einzigartige Pilotprojekt ins Leben gerufen werden konnte, lieferte der Koalitionsvertrag des Bündnisses CDU/GRÜNE in der Legislaturperiode 2011-2016. Die Geburtsstunde des Pilotprojekts war der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung im Jahre 2015: demnach sollten die die Gewerbegebiete die Fechenheim-Nord und Seckbach in einem kooperativen Prozess mit den ortsansässigen Unternehmen modellhaft zu nachhaltigen Gewerbegebieten im Sinne der Machbarkeitsstudie entwickelt werden. Fünf Jahre nach dem Auftakt hat die Wirtschaftsförderung Frankfurt einen Ergebnisbericht für den Pilotzeitraum vorgelegt.

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Die Wirtschaftsförderung Frankfurt unterstützt zwölf Unternehmen im Nachhaltigen Gewerbegebiet Fechenheim-Nord/Seckbach bei der Einführung von Elektromobilität in der alltäglichen Anwendung

Im Kampf gegen den Klimawandel und zu hohe städtische CO2-Werte will sich die Stadt Frankfurt am Main im Rahmen des Masterplans „100% Klimaschutz“ noch stärker auf innovative und umweltfreundliche Mobilitätslösungen konzentrieren. Auch das im Frühjahr 2020 von den Stadtverordneten beschlossene Elektromobilitätskonzept spricht sich für die Förderung der Elektromobilität aus. Die Wirtschaftsförderung Frankfurt hat in diesem Zusammenhang ein neues Beratungsangebot im Rahmen des dezernatsübergreifenden Pilotprojekts Nachhaltiges Gewerbegebiet aufgesetzt, um die Unternehmen bei der Einführung und der alltäglichen Nutzung der Elektromobilität zu unterstützen.

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Stadtrat Markus Frank (l.) und Projektleiter Tobias Löser (r.)

2016 startete das bundesweit einzigartige Pilotprojekt „Nachhaltiges Gewerbegebiet“ unter der Federführung der Wirtschaftsförderung Frankfurt. Im Rahmen der fünfjährigen Projektlaufzeit sollten die Grundsteine für eine zukunftssichernde Weiterentwicklung des Industrie- und Gewerbestandorts Fechenheim-Nord/Seckbach nach ökonomischen, ökologischen und sozialen Kriterien gelegt werden.
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AktuellesPressemeldung

Sport fürs Gewerbegebiet

Der Sportkreis Frankfurt hat sich als Mitglied der „Standortinitiative FFN“ (FrankFurter Osten Nachhaltig) angeschlossen. Die Standortinitiative ist Teil eines Pilotprojekts der Stadt Frankfurt, mit der sie das Gewerbegebiet Fechenheim-Nord/Seckbach sichern und weiterentwickeln möchte. Ziel ist es, das Gebiet stadt- und bundesweit zum Vorbild für weitere Areale zu entwickeln. Dafür möchte die Stadt, unter Federführung der Wirtschaftsförderung Frankfurt, unter anderem den CO2-Ausstoß senken und Verkehrswege sanieren, ultraschnelles Internet soll die Unternehmen künftig über Glasfaserkabel erreichen. Auch Gesundheits- und Sportangebote sollen zur Attraktivität des Standortes beitragen.

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Ein wichtiger Schritt in die digitale Zukunft: Im Nachhaltigen Gewerbegebiet Fechenheim-Nord / Seckbach wird ein reines Glasfasernetz ausgebaut

Frankfurt am Main, 26.11.2019 Den Standort nach ökologischen, ökonomischen und sozialen Kriterien zu entwickeln – dies ist im Nachhaltigen Gewerbegebiet Fechenheim-Nord/ Seckbach erfolgreich gelungen: Drei Jahre nach dem Startschuss verkündet Wirtschaftsdezernent Markus Frank den Glasfaserausbau im bundesweit einzigartigen Modellprojekt.

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Frankfurt am Main, 20.08.2019 – Das Frankfurter Traditionsunternehmen KARMEZ, bekannt für die erste industrielle Dönerproduktion in Deutschland, hatte Anfang des Jahres 2019 Insolvenz angemeldet. Im Juni hat ein Investor große Teile der Produktion übernommen und konnte somit mehr als Hälfte der Arbeitsplätze erhalten. Wirtschaftsdezernent Markus Frank nahm dies für einen Unternehmensbesuch zum Anlass, um sich über den aktuellen Sachstand zu erkundigen.
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Freie Bahn in die digitale Zukunft: Im Gewerbegebiet Fechenheim-Nord / Seckbach wird für die Unternehmen ein reines Glasfasernetz ausgebaut

Während andere reden, baut Deutsche Glasfaser in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung Frankfurt im größten Gewerbegebiet der Stadt ein Glasfasernetz aus. Nach der erfolgreichen Vermarktung im Gebiet Fechenheim-Nord / Seckbach beginnt nun die Bauplanungsphase. Der Großteil der Unternehmen aus dem Gewerbegebiet, die einen Vertrag mit dem Unternehmen gezeichnet haben, werden bereits dieses Jahr an die zukunftssichere FTTH-Glasfaserinfrastruktur („Fiber To The Home“ – Glasfaser bis ins Haus) angeschlossen. Planmäßig sollen die Bauarbeiten im Herbst 2019 beginnen.

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Firmen im Nachhaltigen Gewerbegebiet setzen auf Solarenergie und Blockheizkraftwerke.

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  • Erste Zwischenbilanz des Modellprojekts zwei Jahre nach Initiierung
  • Entwicklung nach ökologischen, ökonomischen und sozialen Kriterien Hauptziel des Gebiets
  • Unternehmer formieren sich zur Standortinitiative FFN (FrankFurter Osten Nachhaltig)

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(kus) Der Industrie- und Gewerbestandort Frankfurt wächst stetig. Das zeigt sich auch an dem hohen Verkehrsaufkommen in den Industriegebieten. Hier rollen besonders häufig schwere Lastwagen über die Straßen und schädigen langfristig die Bausubstanz. Mit dem Programm „Industriestraßen“ startet der Magistrat ab 2018 umfassende Sanierungsmaßnahmen. Oberbürgermeister Peter Feldmann und die Stadträte für Verkehr und Wirtschaft, Klaus Oesterling und Markus Frank, haben das Programm am Donnerstag, 2. November, im Industriegebiet Fechenheim vorgestellt sowie den Zeit- und Maßnahmenplan erläutert.

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