Aktuelles

Die Nachbarschaftszeitung #60386 mit Standortheft als Beilage

Die erste Ausgabe der Nachbarschaftszeitung „#60386 Nachbarschaftszeitung Fechenheim-Nord“ wurde im Mai 2020 veröffentlicht und in Fechenheim-Nord verteilt. Erstellt wurde die Zeitung vom Quartiersmanagement Fechenheim, welches im Rahmen des Frankfurter Programms– Aktive Nachbarschaft finanziell unterstützt wird. In der aktuellen Ausgabe werden verschiedene Einrichtungen des Stadtteils Fechenheim-Nord vorgestellt und viele Informationen zur aktuellen Situation gegeben.

Diesen Rahmen haben auch die Standortinitiative FFN e.V. sowie die Wirtschaftsförderung genutzt und präsentieren sich als auch deren Unterstützungsspektrum.  Zusätzlich zu diesen Beiträgen werden über 1.000 Exemplare des Standortheftes verteilt. Auf diesem Wege erfahren die Anlieger des Industrie- und Gewerbegebiets von den Aktivitäten am Standort.

Das Frankfurter Pilotprojekt ist in aller Munde

Als Teil des ExWoSt-Forschungsfelds „Nachhaltige Weiterentwicklung von Gewerbegebieten“ wurde das Pilotprojekt „Nachhaltiges Gewerbegebiet Fechenheim-Nord/Seckbach“ über den Zeitraum von 2015 – 2018 von Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung finanziell unterstützt. Die Ergebnisse des ExWoSt-Forschungsfeldes wurden nun zusammengetragen und in einem Bericht veröffentlicht.

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Rückblick: 7. Unternehmer Werkstatt

Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Freiraumgestaltung, Regenwassermanagement, Mobilität und vieles mehr – Ein Jahr wurde das Gewerbegebiet Fechenheim Nord/ Seckbach intensiv analysiert, Gespräche geführt und Vorschläge für überbetriebliche Projekte entwickelt. Dazu gehören standortbezogene Maßnahmen, aber auch Kooperationsprojekte mit räumlichen Schwerpunkten. An diesen Stellen sorgen Maßnahmenkombinationen aus unterschiedlichen Sektoren für besondere Synergieeffekte. Die insgesamt vier Hot-Spots für eine klimafreundliche Entwicklung wurden den ansässigen Unternehmen am 26.03. vorgestellt:

Der Hot Spot „Rechenzentren“ bezieht das Umfeld der stromintensiven Branche zur Kühlung und Energiegewinnnung mit ein. Die „Grüne Wärmeader“ schafft eine attraktive Wegeverbindung im Gebiet, die gleichzeitig zur naturnahen Regenwasserbewirtschaftung dient und ein Nahwärmenetz beinhaltet. Im Hot Spot „Mobilitätsstation“ wird der Verkehrsknotenpunkt Gwinnerstraße zu einem Zentrum ausgebildet an dem verschiedene Mobilitätsangebote kombiniert werden. Im „Demonstrationsprojekt“ werden alle objektbezogenen Maßnahmen von Dachbegrünung bis zur Parkplatzgestaltung an einem Grundstück modellhaft gebündelt um als Lernort für nachhaltige Unternehmen betrieben zu werden.

 

Für alle Hot Spot Konzepte klicken Sie hier.


Quelle: Zero Emission GmbH

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