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Staffelstabübergabe im Standortbüro: Alexander Dargel wird neuer Standortmanager

Nach über sieben Jahren erfolgreicher Projektarbeit, verabschiedet sich Tobias Kurka aus dem Nachhaltigen Gewerbegebiet, um einer neuen Herausforderung nachzugehen.

“Ich danke allen, die sich in den vergangenen Jahren intensiv in dieses deutschlandweit einzigartige Pilotprojekt eingebracht haben! Wir konnten viel gemeinsam erreichen, doch der Weg hin zu einem nachhaltigeren Industrie- und Gewerbegebiet ist ein fortlaufender Prozess. Es braucht Ausdauer und Leidenschaft, die im nächsten Projektabschnitt nun von Alexander Dargel beigesteuert werden. Danke für die vertrauensvolle Zusammenarbeit, die Ehrlichkeit und insbesondere den Pragmatismus, den ich sehr geschätzt habe”, so Tobias Kurka im Rückblick auf die gemeinsam erreichten Erfolge am Standort.

Alexander Dargel wird nun als Ansprechpartner seitens der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH zur Verfügung stehen und den Staffelstab übernehmen.

“Für Sie ändert sich somit nichts, denn ich werde Sie zukünftig mit allen wichtigen Informationen rund um den Standort versorgen und mich um Ihre Standortbelange kümmern. Um diese herausfordernde Aufgabe meistern zu können, benötige ich aber auch Ihre Unterstützung, denn nur gemeinsam können wir den Standort zukunftsfähig und somit nachhaltig gestalten.”, so Alexander Dargel über den Start seiner Arbeit.

Ganz unbekannt im Nachhaltigen Gewerbegebiet ist Alexander Dargel nicht, da er bereits seit zweieinhalb Jahren gemeinsam mit Tobias Kurka im Kompetenzzentrum Standortentwicklung tätig gewesen ist und somit einen enormen Wissensschatz aufbauen konnte.

Die offizielle Vorstellung wird im Rahmen des Sommerfestes am 11. Juli 2023 erfolgen, zu welchem wir Sie hiermit herzlich einladen möchten (hier anmelden). Lernen Sie uns, das Gebiet und andere Unternehmen kennen oder treffen Sie alte Bekannte wieder. Lassen Sie uns gemeinsam einen wundervollen Abend im Nachhaltigen Gewerbegebiet verbringen!

Kostenfreies Erstberatungsangebot überzeugt Unternehmen am Standort von Elektromobilität

Das kostenfreie Erstberatungsangebot der Wirtschaftsförderung Frankfurt zur E-Mobilität für Unternehmen aus dem nachhaltigen Gewerbegebiet Fechenheim-Nord/Seckbach liefert beeindruckende Erkenntnisse: Die Bereitschaft der Unternehmen, dem Klimawandel entgegenzutreten, ist ebenso hoch wie das allgemeine CO2-Einsparungspotential im Bereich Mobilität.

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Unternehmen im Nachhaltigen Gewerbegebiet setzen auf Elektromobilität

Die Wirtschaftsförderung Frankfurt unterstützt zwölf Unternehmen im Nachhaltigen Gewerbegebiet Fechenheim-Nord/Seckbach bei der Einführung von Elektromobilität in der alltäglichen Anwendung

Im Kampf gegen den Klimawandel und zu hohe städtische CO2-Werte will sich die Stadt Frankfurt am Main im Rahmen des Masterplans „100% Klimaschutz“ noch stärker auf innovative und umweltfreundliche Mobilitätslösungen konzentrieren. Auch das im Frühjahr 2020 von den Stadtverordneten beschlossene Elektromobilitätskonzept spricht sich für die Förderung der Elektromobilität aus. Die Wirtschaftsförderung Frankfurt hat in diesem Zusammenhang ein neues Beratungsangebot im Rahmen des dezernatsübergreifenden Pilotprojekts Nachhaltiges Gewerbegebiet aufgesetzt, um die Unternehmen bei der Einführung und der alltäglichen Nutzung der Elektromobilität zu unterstützen.

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Pilotprojekt wird verlängert: Stelle des Standortmanagers gesichert

Stadtrat Markus Frank (l.) und Projektleiter Tobias Löser (r.)

2016 startete das bundesweit einzigartige Pilotprojekt „Nachhaltiges Gewerbegebiet“ unter der Federführung der Wirtschaftsförderung Frankfurt. Im Rahmen der fünfjährigen Projektlaufzeit sollten die Grundsteine für eine zukunftssichernde Weiterentwicklung des Industrie- und Gewerbestandorts Fechenheim-Nord/Seckbach nach ökonomischen, ökologischen und sozialen Kriterien gelegt werden.
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Unternehmensbefragung startet!

Die fünfjährige Laufzeit des Pilotprojektes „Nachhaltiges Gewerbegebiet Fechenheim-Nord/Seckbach“ endet am 31.12.2020. Zum Ablauf der fünfjährigen Laufzeit wird nun eine Unternehmensbefragung gemeinsam von der Wirtschaftsförderung, dem Energiereferat und der Standortinitiative FFN e.V. durchgeführt. In diesem Rahmen soll das Erreichte erfasst und die bereits gesicherte Fortführung des Projekts gestaltet werden. Hierzu wird in der ersten Juni Woche ein Fragebogen versendet.
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Rückblick: 7. Unternehmer Werkstatt

Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Freiraumgestaltung, Regenwassermanagement, Mobilität und vieles mehr – Ein Jahr wurde das Gewerbegebiet Fechenheim Nord/ Seckbach intensiv analysiert, Gespräche geführt und Vorschläge für überbetriebliche Projekte entwickelt. Dazu gehören standortbezogene Maßnahmen, aber auch Kooperationsprojekte mit räumlichen Schwerpunkten. An diesen Stellen sorgen Maßnahmenkombinationen aus unterschiedlichen Sektoren für besondere Synergieeffekte. Die insgesamt vier Hot-Spots für eine klimafreundliche Entwicklung wurden den ansässigen Unternehmen am 26.03. vorgestellt:

Der Hot Spot „Rechenzentren“ bezieht das Umfeld der stromintensiven Branche zur Kühlung und Energiegewinnnung mit ein. Die „Grüne Wärmeader“ schafft eine attraktive Wegeverbindung im Gebiet, die gleichzeitig zur naturnahen Regenwasserbewirtschaftung dient und ein Nahwärmenetz beinhaltet. Im Hot Spot „Mobilitätsstation“ wird der Verkehrsknotenpunkt Gwinnerstraße zu einem Zentrum ausgebildet an dem verschiedene Mobilitätsangebote kombiniert werden. Im „Demonstrationsprojekt“ werden alle objektbezogenen Maßnahmen von Dachbegrünung bis zur Parkplatzgestaltung an einem Grundstück modellhaft gebündelt um als Lernort für nachhaltige Unternehmen betrieben zu werden.

 

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Quelle: Zero Emission GmbH

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