Das Industrie- und Gewerbegebiet Fechenheim-Nord/Seckbach
Gemeinsam für einen nachhaltigeren Frankfurter Osten
Angebote
Klima-Taler in Frankfurt: Jetzt Klima-Partner werden!
Als Teil des bundesweiten Klima-Taler-Netzwerks belohnt die Stadt Frankfurt am Main klimafreundliches Handeln im Alltag und stärkt engagierte Unternehmen vor Ort. Jetzt sind Frankfurter Unternehmen herzlich eingeladen, sich als lokale Klima-Partner zu beteiligen und aktiv zum Klimaschutz in Frankfurt beizutragen.
Als Teil des bundesweiten Klima-Taler-Netzwerks belohnt die Stadt Frankfurt am Main klimafreundliches Handeln im Alltag und stärkt engagierte Unternehmen vor Ort. Jetzt sind Frankfurter Unternehmen herzlich eingeladen, sich als lokale Klima-Partner zu beteiligen und aktiv zum Klimaschutz in Frankfurt beizutragen.
Was ist der Klima-Taler?
Der Klima-Taler ist eine App, die Bürger:innen mit spielerischen Elementen zu klimafreundlichem Verhalten motiviert. Und so funktioniert es: Frankfurter Bürger:innen laden die Klima-Taler App kostenlos herunter. Wer klimafreundlich unterwegs ist, oder Strom, Wärme und Wasser sparsam verbraucht, sammelt Klima-Taler. Je 5 kg CO2-Einsparung entsteht ein Klima-Taler. Der persönliche Beitrag zum Klimaschutz wird zum eigenen Klima-Geld. Dieses Klima-Geld kann bei lokalen Klima-Partnern gegen Rabatte, freie Eintritte oder Give-Aways eingelöst werden. So entsteht ein direkter Anreiz für nachhaltiges Verhalten – und ein echter Mehrwert für lokale Unternehmen.
Warum Klima-Partner werden?
Als Klima-Partner engagieren sich lokale Unternehmen für den Klimaschutz und können gleichzeitig wirtschaftlich und kommunikativ profitieren:
Unentgeltliche Teilnahme: Alles was es braucht, ist eine kleine Vergünstigung oder eine Zusatzleistung – flexibel und selbstbestimmt.
Kostenloses Marketing: Frankfurter Unternehmen zeigen ihr eigenes Engagement und erhöhen ihre Sichtbarkeit in der Region.
Kein Risiko: Die Unternehmen definieren selbst, welches Angebot sie machen und wie oft es eingelöst werden kann.
Neue Kund:innen gewinnen: Das Angebot wird tausenden klimabewussten Nutzer:innen angezeigt – auch über Frankfurt hinaus, z. B. in Rüsselsheim, Darmstadt, Königstein, Maintal oder Nidderau.
So werden Sie Klima-Partner
In wenigen Schritten Teil des Klima-Taler-Netzwerks werden:
Mit der Einführung der App setzt das Klimareferat der Stadt Frankfurt am Main einen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung um. Bei Rückfragen und Anregungen kann das Klimareferat unter klima-taler@stadt-frankfurt.de kontaktiert werden.
Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu und das Team des Standortbüros im Nachhaltigen Gewerbegebiet blickt gemeinsam mit der Standortinitiative FFN e. V auf ein ereignisreiches Jahr zurück.
Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu und das Team des Standortbüros im Nachhaltigen Gewerbegebiet blickt gemeinsam mit der Standortinitiative FFN e. V auf ein ereignisreiches Jahr zurück.
Workshop zur Weiterentwicklung des Nachhaltigen Gewerbegebiets
Am 4. Februar 2025 lud das gemeinsame Standortbüro der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH und des Klimareferats der Stadt Frankfurt am Main Unternehmen und Akteur:innen des Nachhaltigen Gewerbegebiets zu einem offenen Standort-Workshop ein. Unter dem Motto „Nachhaltige und kooperative Weiterentwicklung unseres Gewerbegebiets“ fanden in den Räumlichkeiten der Frankfurter Werkgemeinschaft (fwg) zwischen den insgesamt 31 Teilnehmenden aus 20 Unternehmen engagierte Gespräche statt. Darüber hinaus sind viele neue Ideen entstanden, um das Gebiet zukunftsfähig und nachhaltig zu gestalten.
Workshop Februar 2025 im Nachhaltigen Gewerbegebiet 2025. Bildquelle: Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH
Ausbildungsmesse 2025
Ende 2021 und Anfang 2022 wurden im Rahmen von drei Workshops mit Unternehmensvertreter:innen die Weichen für die zukünftige Arbeit im Nachhaltigen Gewerbegebiet gestellt, in deren Rahmen die Handlungsfelder Nachhaltigkeit, Sichtbarkeit sowie Ausbildung & Job priorisiert wurden. In diesem Zusammenhang wurde eine Arbeitsgruppe „Ausbildungsmesse“ gegründet. Es wurden ein detailliertes Konzept für die Umsetzung einer Ausbildungsmesse erstellt.
Workshop Februar 2025 im Nachhaltigen Gewerbegebiet 2025. Bildquelle: Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH
In Kooperation mit dem Standortmanagement der Wirtschaftsförderung veranstaltete die Standortinitiative FFN e.V. am 28.02.2025 die dritte Ausbildungsmesse im Frankfurter Osten in der Fabriksporthalle des Frankfurter Sportkreises e. V. in der Wächtersbacher Straße 80. Am Messetag stellten 44 Aussteller:innen, darunter Unternehmen, Organisationen und städtische Einrichtungen aus dem Frankfurter Osten, ihre Ausbildungsmöglichkeiten vor. Insgesamt besuchten 800 Personen die Ausbildungsmesse. Unter den Eingeladenen waren auch die Wirtschaftsdezernentin Stephanie Wüst und der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung, Bernhard Grieb.
Durch das Projekt konnten die Unternehmen im Stadtteil sichtbar gemacht und viele Vernetzungen generiert werden. Im Nachgang zur Messe wurden zwei Evaluationen durchgeführt. An der ersten Evaluation zum Ablauf der Messe nahmen 34 an der zweiten Evaluation zur Erfassung der vermittelten Stellen nahmen 14 von 44 Aussteller:innen teil. Es wurden um die 1520 Gespräche geführt und es wurden 16 Ausbildungsstellen als ‘durch die Messe vermittelt’ angegeben.
Sommerfest im Nachhaltigen Gewerbegebiet
Am 19.08.2025 fand das jährliche Sommerfest im Nachhaltigen Gewerbegebiet statt.
Hierzu hatten die Standortinitiative FFN e. V. sowie das gemeinsame Standortbüro der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH und des Klimareferats der Stadt Frankfurt am Main die Unternehmen und Akteur:innen am Standort ebenso wie politische Vertreter:innen eingeladen. Gastgeber war in diesem Jahr der Rechenzentrumsbetreiber Equinix, der die Dachterrasse seines neuen nachhaltigen Bürogebäudes zur Verfügung stellte. Equinix ist zudem eines der Demonstrationsprojekte aus dem Vorjahr.
Unter den Eingeladenen waren Dezernentin Tina Zapf-Rodríguez aus dem Dezernat X – Klima, Umwelt und Frauen sowie Bernhard Grieb, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH.
Auf dem Sommerfest erhielten Carl Friederichs, das Druck- und Verlagshaus Zarbock und der Getränkehändler Rach eine Verlängerung ihrer Auszeichnung als Demonstrationsprojekte für ihr vorbildliches betriebliches Engagement in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Soziales.
Im Fokus der Veranstaltung standen ein lockerer Austausch und Netzwerken. Insgesamt nahmen über 60 Personen an der Veranstaltung teil.
Sommerfest 2025 bei der Equinix (Germany) GmbH. Bildquelle: Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, Foto: Dirk Wiedlein
Rooftop Day auf der Dachterrasse des Cassellaparks
Unter dem Motto „Ganz oben. Ganz Du.“ öffneten sich am Samstag, 23.08.2025 in ganz Frankfurt Dachterrassen für die Öffentlichkeit. Das Nachhaltige Gewerbegebiet nahm mit der Dachterrasse des Cassellaparks daran teil. Das Programm bestand aus der Vorstellung des Nachhaltigen Gewerbegebiets und Interviews von ansässigen Unternehmen, die ihre Sicht auf betriebliche Nachhaltigkeit darstellten. Auch Stephanie Wüst, Stadträtin und Dezernentin des Dezernats IV Wirtschaft, Recht und Stadtmarketing, Ulrich Caspar, Präsident der IHK Frankfurt am Main und der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, Bernhard Grieb kamen vorbei. Der Abend klang zu den Beats von DJ Raudy aus.
Rooftop Day 2025 auf der Dachterrasse des Casella Parks. Bildquelle: Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH
Unternehmensstammtische bei unterschiedlichen Unternehmen
Fast jeden ersten Donnerstag im Monat finden im Nachhaltigen Gewerbegebiet die Unternehmensstammtische statt. Hier treffen sich interessierte Unternehmer:innen und ihre Mitarbeiter:innen und erhalten eine Führung durch ein Unternehmen der Nachbarschaft. Dieses Jahr stellten sich so die protagon und antagon e. V., die Frankfurter Werksgemeinschaft (fwg), Carl Friederichs und Grahl & Nicklas vor. Auch das Standortmanagement lud zwei Mal ein.
Informationsveranstaltung zum Bauprojekt Nordmainische S-Bahn
Das Standortmanagement hat die DB InfraGo gebeten eine Informationsveranstaltung zum Bau der Nordmainischen S-Bahn (NMS), Schwerpunkt Bauabschnitt Ernst-Heinkel-Straße/Orber Straße/Cassellastraße vor Ort in der Orber Straße abzuhalten. Die Veranstaltung am 18.09.2025 in den Räumlichkeiten der frankfurter werkgemeinschaft im Cassellapark war gut besucht und wurde dankend angenommen. Die Bedenken, dass es eine Vollsperrung in der Orber Straße gibt, die alle Unternehmen abtrennen würde, konnten zerstreut werden. Aktuelle Informationen zur laufenden Baustelle werden zwischen DBInfraGo, dem Standortmanagement und den Unternehmen zirkuliert.
Informationsveranstaltung „Solarenergie bei Unternehmen“
Das Standortbüro des Nachhaltigen Gewerbegebiets und die Standortinitiative FFN e. V. führten am 09.10.2025 eine Informationsveranstaltung zum Thema Solarenergie bei Unternehmen in den Räumlichkeiten der Frankfurter Werkgemeinschaft durch. Die Veranstaltung fand im Rahmen eines Unternehmensstammtischs der Standortinitiative FFN e. V. statt. Expert:innen unterschiedlicher Fachbereiche gaben einen umfassenden Überblick über die Vorteile von Photovoltaikanlagen, verfügbare Fördermöglichkeiten sowie unterschiedliche Betreibermodelle. Auch Beispiele aus der Praxis wurden vorgestellt. Vor Ort war auch Klima- und Umweltdezernentin Tina Zapf-Rodríguez, die die Teilnehmenden im Namen der Stadt begrüßte.
Friesstraße - Gemeinsames Vorgehen bei Einbahnstraßenregelung und Fahrbahndeckenerneuerung
Die Friesstraße in Seckbach war Zentrum zweier Ereignisse und in beiden konnte man sehen, dass die Gemeinschaft der Unternehmer zusammen vorgehen kann.
Nach dem Wirtschaftstag der Wirtschaftsförderung Frankfurt in Seckbach im Mai 2025, auf dem die Dringlichkeit einer Sanierung der Friesstraße diskutiert worden war, hatte das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) die Sanierung mit Nachdruck vorangetrieben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ASE haben die Arbeiten so eingetaktet, dass die Asphaltdecke auf dem rund 550 Meter langen Abschnitt zwischen Hausnummer 5a und 25 sonntags (23.11.2025) aufgebracht wurde, damit das Tagesgeschäft der Unternehmen nicht belastet wurde.
Friesstraße bekommt neue Fahrbahndecke, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Kim Bartelt
Ähnlich einheitlich war das Vorgehen der Unternehmen bei der plötzlich eingeführten Einbahnstraßenregelung der Verbindungsstraße ‘Am Seckbacher Ried’, die seit Juli 2025 nur noch von der Krupp- zur Friesstraße führt. Aus ökonomischen Gründen ist die Drehung der Einbahnstraße für die ansässigen Unternehmen in der Friesstraße wichtig. Gemeinsam traten die Unternehmen mit dem Standortmanagement an das Straßenverkehrsamt heran und in der Folge auch an den Ortsbeirat und eine Bürgerinitiative, um die Drehung zu erwirken. Die Hoffnung ist, dass bis Ostern 2026 die Einbahnstraßenregelung zur Zufriedenheit der Unternehmen geändert wird.
Alles in allem war es ein aufregendes Jahr. Wir wünschen Ihnen daher ruhige Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr!
Ihre Marion Dumitraskovic (Standortmanagerin), Claus Lauth (Klimamanager) und Stella Schulz-Nurtsch (Vorstandsvorsitzende FFN e. V.)
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Unternehmensstammtisch bei Grahl & Nicklas am 06.11.2025
Eben noch war der Krach von MC Metallhandel, dem Nachbar in der Gwinnerstraße, noch ohrenbetäubend, aber wenn die Tür sich schließt, hört man nichts mehr. Hinter den Fassaden des weißen, einstöckigen Bürogebäudes ist es leise. Und die Räume sind größer, als man das von außen erwartet hätte. Einst wurden hier Leichtflugzeuge gebaut, nun erstrecken sich […]
Eben noch war der Krach von MC Metallhandel, dem Nachbar in der Gwinnerstraße, noch ohrenbetäubend, aber wenn die Tür sich schließt, hört man nichts mehr. Hinter den Fassaden des weißen, einstöckigen Bürogebäudes ist es leise. Und die Räume sind größer, als man das von außen erwartet hätte.
Einst wurden hier Leichtflugzeuge gebaut, nun erstrecken sich Regale über zwei Etagen. In Ihnen befinden sich 70.000 unterschiedliche Noten von insgesamt 930.000 lieferbaren Titeln. Von Klassik bis hin zu modernem Pop und Schlager, von Lernheften bis hin zu Partituren findet man hier alles. ‚Man‘ das sind neun Mitarbeiter:innen, die in einem Die in der chaotischen Lagerhaltung die Noten einlagern und zum Versand wieder hervorholen.
Chaotische Lagerhaltung bedeutet nicht, dass es drunter und drüber geht, sondern es keine festen Lagerplätze für Produkte gibt, sondern die Produkte werden auf den nächstbesten freien Lagerplätzen gelagert, was die Lagerkapazität optimal nutzt und die Einlagerung sowie Entnahme von Produkten beschleunigt. Ermöglicht wird das im Notenlager durch moderne Scanner und die ISMN-Nummern. Die Noten werden eingescannt, mit einem Lagerplatz in einem der Regale verlinkt und sobald sie bestellt werden, sagt das Lagersystem, wo sie sind und dort werden sie dann bei Entnahme ausgescannt.
Neben dem Notenvertrieb bietet Grahl & Nicklas seinen Kunden auch Buch- und Musikhandel, sowie die Anmietung von Online-Shops an. Neben diesen vermieteten Online-Shops gibt es aber seit Kurzem auch einen eigenen Online-Shop für Noten und Musikbücher – hier kann sich jeder und jede mit den Noten versorgen, die er oder sie sich wünscht: musia-shop.de
So technisch das alles heute ist, 1954 hat das alles mit einem Vollblutmusiker angefangen. Der kam aus Dresden nach Frankfurt und seine Bekannten baten ihn die Noten, in der neuen Heimat doch was? zu verkaufen. Und so entstand das erste Geschäft in der Braubachstraße. Als es dort zu klein wurde, zog man in die Ludwigstraße und dann in die Gwinnerstraße, wo nun Christine Pfletschinger mit ihrem Mann Thomas in der dritten Generation den Vertrieb fortführt.
Der Notenhandel ist heutzutage – wie wahrscheinlich auch schon 1954 – ein Luxusgeschäft. Jedoch die Art, wie man heute Musik lehrt, hat sich verändert. Noten spielen nicht mehr die gleiche Rolle, wie noch vor 20 oder 30 Jahren. Wie die Buchbranche steckt auch der Notenhandel in einem Umbruch. Aber wie auch bei dem Besuch von allen Teilnehmer:innen bestätigt wurde: Musik ist etwas ganz Besonderes und keiner möchte in seinem Leben darauf verzichten. Der Buchhandel scheint sich gerade etwas zu erholen – wir hoffen, dass es dem Notenhandel bald ähnlich ergeht.
Der „Stammtisch auf Augenhöhe“ ist ein Veranstaltungsformat für Unternehmen im Nachhaltigen Gewerbegebiet, welches allen Interessierten die Möglichkeit bietet, das eigene Unternehmen vorzustellen sowie Einblicke in die vielfältige Unternehmenslandschaft am Standort zu erhalten.
Der nächste Unternehmensstammtisch findet erst wieder im Februar statt. Datum und Ort wird im Januar-Newsletter bekanntgegeben.
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Betriebliches Mobilitätsmanagement: Förderung für Einsteiger und Umsetzer
Sie sind ein KMU und möchten in Ihrem Betrieb erstmals nachhaltige Mobilität rund um die Arbeitswege und Dienstreisen Ihrer Mitarbeitenden, Ihren Fuhrpark, Ihrer Infrastruktur oder ihren Besucher-, Kunden- und Lieferverkehr auf den Weg bringen?
Sie sind ein KMU und möchten in Ihrem Betrieb erstmals nachhaltige Mobilität rund um die Arbeitswege und Dienstreisen Ihrer Mitarbeitenden, Ihren Fuhrpark, Ihrer Infrastruktur oder ihren Besucher-, Kunden- und Lieferverkehr auf den Weg bringen?
Dann können Sie eine Erstberatung über eine Initialförderung beantragen.
Erhalten Sie eine qualifizierte Erstberatung mit Bestandsaufnahme und maßgeschneidertem nachhaltigem Mobilitätskonzept durch erfahrene Mobilitätsberaterinnen und -berater.
Ebnen Sie den Weg für Ihr Betriebliches Mobilitätsmanagement.
Schaffen Sie die Grundlagen für weitere Förderung - Maßnahmen aus dem Mobilitätskonzept sind mit der Breitenförderung im Förderprogramm „Betriebliches Mobilitätsmanagement" förderfähig.
Es werden Beratungskosten von bis zu 5.000 Euro gefördert. Antragsberechtigt sind ausschließlich KMU. Die Einreichungsfrist für Förderanträge endet am 31. Dezember 2026.
Nutzen Sie die Fördermöglichkeiten für den Aufbau eines Betrieblichen Mobilitätsmanagements und erweitern Sie Ihr Angebot für eine nachhaltige Mitarbeitermobilität.
Sie haben schon erste Erfahrung mit Betrieblichem Mobilitätsmanagement und Maßnahmen geplant?
Über die Initialförderung hinaus können KMU eine Förderung für die Umsetzung von bewährten Standardmaßnahmen beantragen.
Aufruf zur Bewerbung als Demonstrationsprojekt 2026
Das Standortbüro ruft Unternehmen aus dem Nachhaltigen Gewerbegebiet auf, sich als Demonstrationsprojekt für das Jahr 2026 zu bewerben. Nächstes Jahr werden zum letzten Jahr Demonstrationsprojekte im Nachhaltigen Gewerbegebiet ausgezeichnet. Nutzen Sie Ihre Chance und bewerben Sie sich bis Ende Februar 2026!
Das Standortbüro ruft Unternehmen aus dem Nachhaltigen Gewerbegebiet auf, sich als Demonstrationsprojekt für das Jahr 2026 zu bewerben. Nächstes Jahr werden zum letzten Jahr Demonstrationsprojekte im Nachhaltigen Gewerbegebiet ausgezeichnet. Nutzen Sie Ihre Chance und bewerben Sie sich bis Ende Februar 2026!
Mit der Auszeichnung von Demonstrationsprojekten wird das vielfältige unternehmerische Engagement im Nachhaltigen Gewerbegebiet gewürdigt. Die vom Klimareferat der Stadt Frankfurt am Main ausgezeichneten Unternehmen sind Best-Practice-Beispiele für eine nachhaltige betriebliche Entwicklung in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Soziales.
Dadurch werden sichtbare, positive Beispiele erzeugt, die andere Unternehmen zur Nachahmung animieren. Die Demonstrationsprojekte werden so zu Multiplikatoren, die eine weitere nachhaltige Entwicklung im gesamten Gewerbegebiet auslösen können. Darüber hinaus strahlen solche Vorbilder auch auf das Stadtgebiet aus. Zudem wird die Sichtbarkeit des Nachhaltigen Gewerbegebietes erhöht und die Identifikation der Unternehmerschaft mit dem Gebiet gestärkt.