Förderung & Beratung

Hier finden Sie ausgewählte Förder- und Beratungsangebote für den Standort.

Egal ob Sie Unternehmer oder Eigentümer oder Unternehmer am Standort sind: Das Standortbüro ist Ihr erster Ansprechpartner bei Rückfragen oder auch bei der Vermittlung weiterer Förder- und Beratungsangebote.

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FÖRDERANGEBOTE

Strom sparen und dafür noch eine Förderung erhalten

Mit dem Programm „Frankfurt-spart-Strom für Gewerbe“ unterstützt die Stadt Unternehmen bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Reduzierung des Stromverbrauchs. Der Fördermechanismus ist einfach: Für jede Kilowattstunde, die nachweislich eingespart wird, erhält der Antragsteller einmalig 10 Cent Zuschuss ausgezahlt.

Kontaktperson: Claus Lauth (Klimaschutzmanager), Telefon: 069-212 75383, Mail: claus.lauth@stadt-frankfurt.de

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Der geschenkte Baum

Bäume tragen nicht nur zu einer erheblichen Verbesserung des städtischen Mikroklimas bei, sie steigern auch die Attraktivität und den Wohlfühlfaktor eines Standorts. Aus diesem Grund soll auch das Nachhaltige Gewerbegebiet von dem Programm „Der geschenkte Baum“ der Stadt Frankfurt profitieren. Das Umweltamt der Stadt Frankfurt bietet einen kostenlosen Laubbaum für ihr Grundstück*. Dadurch können die Aufenthaltsflächen für Sie und Ihre Mitarbeiter aufgewertet werden und im Sommer Schatten und Kühle spenden.

So funktioniert es:

  1. Anmelden unter: nachhaltiges-gewerbegebiet@frankfurt-business.net
  2. Das Standortbüro meldet sich für einen Besichtigungstermin auf Ihrem Grundstück.
  3. Besichtigungstermin: Sie erhalten eine Empfehlung welcher Laubbaum gepflanzt werden sollte.
  4. Sie erhalten die Förderzusage und können den Laubbaum Im Geschäft Ihrer Wahl erwerben.
  5. Sie erwerben den Laubbaum und pflanzen diesen.
  6. Sie senden die Rechnung und zwei Bilder vom gepflanzten Laubbaum an das Standortbüro.
  7. Sie erhalten Ihren Rechnungsbetrag in Höhe von bis zu 500 Euro zurück.

* Je nach Grundstücksgröße können auch mehrere Bäume in die Förderung eingeschlossen werden. Es besteht kein rechtlicher Anspruch auf die Förderung.

Förderprogramm zur Begrünung

Mit dem Förderprogramm Klimaanpassung des Umweltamtes bis 2021 bis zu 50% der förderfähigen Kosten von Unternehmen für Maßnahmen der Dach-, Fassaden- und Hinterhofbegrünung sowie Entsiegelung übernommen bei einer maximalen Förderhöhe von 50.000€ pro Maßnahme bzw. Liegenschaft.

Kontaktperson: Lara-Maria Mohr (Umweltamt), Telefon: 069 212 48323, Mail: lara.mohr@stadt-frankfurt.de

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(E-)Lastenrad Förderung

Der Bund fördert Unternehmen bei der Anschaffung von E-Lastenfahrrädern und E-Lastenanhängern. Weiterführende Informationen zur Förderung, Antragsberechtigung und Antragstellung finden Sie hier. Eine weitere Möglichkeit, den Erwerb eines Lastenfahrrads fördern zu lassen, bietet das Land Hessen. Informationen dazu finden Sie hier.

Des Weiteren fördert die Stadt Frankfurt am Main im Rahmen der Förderrichtlinie „Frankfurter Lastenräder“ den Neuerwerb von Lastenrädern mit Elektroantrieb (1.000 Euro) und ohne Elektroantrieb (500 Euro). Sowohl Unternehmen, Privatpersonen als auch Vereine, mit Sitz in Frankfurt am Main können entsprechende Förderungen erhalten. Unternehmen, die mehr als 50 Personen beschäftigen oder mehr als 5 Millionen Euro Umsatz pro Jahr erwirtschaften sind von der Förderung ausgeschlossen.

Das Förder-Volumen 2022 war bereits am Stichtag (15.02.2022) ausgeschöpft. Eingehende Anträge können im Jahr 2022 leider nicht mehr berücksichtigt werden.

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Förderung von Umbaumaßnahmen leerstehender Räume für Kreative

Die Agentur RADAR vermittelt leerstehende Gewerberäume von privaten Eigentümern an Kreative, organisiert projektbezogene Zwischennutzungen und begleitet Förderanträge für Umbaumaßnahmen. Gefördert werden Instandsetzungen, individuelle Nutzbarmachungen sowie energiesparende Anpassungen, kreative Neu- und Nachnutzungen leerstehender Räume. Die maximale Höhe der Förderung beträgt 150€/m2 auf einer Fläche von bis zu 120 m2 pro Antragssteller. Bei Eigenleistung oder Bereitstellung von Eigenmitteln ist eine 15-prozentige Aufstockung möglich, bei Gemeinschaftsnutzung kann ein Sammelantrag gestellt werden. Voraussetzung sind ein abgeschlossener Mietvertrag zwischen Eigentümer und Mieter und eine vom Eigentümer zugesicherte Kreativnutzung der Räumlichkeiten für mindestens 5 Jahre.

Kontaktperson: Felix Hevelke (RADAR Agentur), Telefon: 069 780 88067, Mail: info@radar-frankfurt.de

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Förderprogramm für Digitalisierungsmaßnahmen

Das Land Hessen fördert mit einem Förderprogramm für Digitalisierungsmaßnahmen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft und freie Berufe mit einer Betriebsstätte in Hessen bei der konkreten Einführung neuer digitaler Systeme sowie der Verbesserung der IT-Sicherheit. Dadurch sollen Effizienzvorteile und Wachstumspotentiale geschaffen und der Digitalisierungsgrad von Unternehmen aller Branchen erhöht werden. Es können bis zu 10.000€ zum jeweiligen Digitalisierungsprojekt erhalten werden. Gefördert werden Projekte ab zuwendungsfähigen Sachausgaben in Höhe von 4.000€. Der Fördersatz beträgt 50% und die Antragsstellung erfolgt bei der WIBank.

Zuwendungsfähige Maßnahmen sind neben der Anschaffung von IKT-Hard- und Software zur Digitalisierung von Produkten, Dienstleistungen und Betriebsprozessen und zur Implementierung einer IKT-Sicherheitslösung auch die mit den Anschaffungen verbundenen Dienstleistungen (einschließlich Migration bisheriger Daten, Portierung von Softwarekomponenten auf neue digitale Systeme und Schulungen zu angeschafften digitalen Systemen durch externe Anbieter).

Kontaktperson: Jan-Oliver Schmitt, Telefon: 0611 95017, Mail: janoliver.schmitt@htai.de

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BERATUNGSANGEBOTE

PV-Check (Photovoltaik)

Das Energiereferat der Stadt Frankfurt am Main bietet einen “PV-Check“ exklusiv für die Unternehmen und Eigentümer im Nachhaltigen Gewerbegebiet an. Im Rahmen dieses Beratungsangebots erhalten Interessierte eine kostenlose Beratung vor Ort. Hierfür kommt ein professioneller Berater in Ihr Unternehmen und untersucht die Gegebenheiten für eine Photovoltaik-Anlage im Rahmen einer Impulsberatung. Der Berater erstellt danach einen Beratungsbericht, der die technische Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit für Ihren Standort analysiert und Ihnen wichtige Informationen für die schnelle Umsetzung einer PV-Anlage gibt. Interessierte Unternehmen können sich jederzeit beim Klimaschutzmanagement für einen Beratungstermin anmelden.

Kontaktperson: Claus Lauth (Klimaschutzmanager), Telefon: 069-212 75383, Mail: claus.lauth@stadt-frankfurt.de

Beratung zum betrieblichen Mobilitätsmanagement

Das Programm „Besser zur Arbeit“ bietet Ihnen aktive Unterstützung bei der Erarbeitung und Umsetzung eines betrieblichen Mobilitätsmanagements. Das Angebot ist für Sie kostenfrei.

INITIALBERATUNG: Erstberatung im betrieblichen Mobilitätsmanagement, Erfassen von Anlass und Zielen, Analyse der mobilitätsrelevanten Rahmenbedingungen am Standort, Vorstellung möglicher Maßnahmen
MASSNAHMENORIENTIERTE BERATUNG
Workshops und gezielte Informationen zu einzelnen, Mobilitätsmaßnahmen (u.a. JobTicket, effizienter Fuhrpark)
BETRIEBLICHES MOBILITÄTSKONZEPT
Umfassende Unterstützung bei der Erarbeitung eines maßgeschneiderten betrieblichen Mobilitätskonzepts:
Durchführung detaillierter Analysen, Qualifizierung durch Fachworkshops, Unterstützung durch individuelle Coachings von erfahrenen Mobilitätsberaterinnen und -beratern, Aufbau von Kontakten zu relevanten Akteurinnen und Akteure, Erfahrungsaustausch mit anderen Teilnehmenden
STANDORTBEZOGENE BETRACHTUNG
Erarbeitung eines gemeinsamen Mobilitätskonzepts für mehrere in einem Gebiet ansässige Unternehmen

Kontaktperson: ivm GmbH, Telefon: 069 660 759 0, Mail: bmm@ivm-rheinmain.de 

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Bauberatung der Stadt Frankfurt am Main

Für die Bauberatung und die Zustimmung der Gemeinde zu Bauvorhaben in Frankfurt am Main sind sowohl die Bauaufsicht Frankfurt als auch das Stadtplanungsamt zuständig. Die Bereiche Fechenheim-Nord und Seckbach sind als Vorbehaltsgebiete eingestuft, daher ist hier das Stadtplanungsamt im ersten Schritt zuständig.

Kontaktperson Fechenheim-Nord: Nils Ruf (Stadtplanungsamt), Telefon: 069-212 49529, Mail: nils.ruf@stadt-frankfurt.de 

Kontaktperson Seckbach: Julia Forberg (Stadtplanungsamt), Telefon: 069 212 31942, Mail: julia.forberg@stadt-frankfurt.de 

Energie-Scouts – Qualifizierung für Azubis

Die Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz bietet kaufmännischen und gewerblich-technischen Auszubildenden die Möglichkeit, sich im Rahmen eines Energieeffizienzprojektes als Energie-Scouts zu qualifizieren. In diesem Projekt mit einer Laufzeit von 5-6 Monaten werden die Azubis in Workshops für das Auffinden von Effizienzpotentialen sowie den effizienten Umgang mit Wasser und anderen Ressourcen professionell geschult, um im Anschluss darauf selbstständig in Kleingruppen (3-5 Azubis pro Unternehmen) ein Projekt zur Einsparung von Energie und anderen Ressourcen in ihren Ausbildungsbetrieben zu erarbeiten.

Ziele dieser Maßnahme sollen vor allem das Auffinden von Einsparpotentialen im eigenen Betrieb sowie die Sensibilisierung der Auszubildenden durch Praxisbezug im Bereich Umwelt- und Klimaschutz sein.

Beispiele für gelungene Praxisprojekte der Energie-Scouts

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Kontaktperson: Claus Lauth (Klimaschutzmanager), Telefon: 069-212 75383, Mail: claus.lauth@stadt-frankfurt.de

ProAbschluss – Job | Qualifikation | Zukunft

Die hessische Initiative ProAbschluss unterstützt Unternehmen wie Beschäftigte. Neben der kostenlosen Beratung vor Ort übernehmen die Bildungscoaches der Initiative aller Formalitäten und die Planung der Weiterbildungsmaßnahmen – immer in Abstimmung mit Ihnen und den von Ihnen ausgewählten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

ProAbschluss verfolgt dabei die bewährte Methode der beruflichen Nachqualifizierung der eigenen Belegschaft, um gute Leute noch besser zu machen und an das Unternehmen zu binden.

Kontaktperson: Silke Wegner, Telefon: 069-913010-54, Mail: proabschluss@berami.de

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