StandortUnternehmerportraitsVeranstaltung

Unternehmensstammtisch bei Grahl & Nicklas am 06.11.2025

Grahl & Nicklas Unternehmensgebäude

Veranstaltungsinfo

06.11.202517:00 - 20:00

Eben noch war der Krach von MC Metallhandel, dem Nachbar in der Gwinnerstraße, noch ohrenbetäubend, aber wenn die Tür sich schließt, hört man nichts mehr. Hinter den Fassaden des weißen, einstöckigen Bürogebäudes ist es leise. Und die Räume sind größer, als man das von außen erwartet hätte. 

Einst wurden hier Leichtflugzeuge gebaut, nun erstrecken sich Regale über zwei Etagen. In Ihnen befinden sich 70.000 unterschiedliche Noten von insgesamt 930.000 lieferbaren Titeln. Von Klassik bis hin zu modernem Pop und Schlager, von Lernheften bis hin zu Partituren findet man hier alles. ‚Man‘ das sind neun Mitarbeiter:innen, die in einem Die in der chaotischen Lagerhaltung die Noten einlagern und zum Versand wieder hervorholen. 

Chaotische Lagerhaltung bedeutet nicht, dass es drunter und drüber geht, sondern es keine festen Lagerplätze für Produkte gibt, sondern die Produkte werden auf den nächstbesten freien Lagerplätzen gelagert, was die Lagerkapazität optimal nutzt und die Einlagerung sowie Entnahme von Produkten beschleunigt. Ermöglicht wird das im Notenlager durch moderne Scanner und die ISMN-Nummern. Die Noten werden eingescannt, mit einem Lagerplatz in einem der Regale verlinkt und sobald sie bestellt werden, sagt das Lagersystem, wo sie sind und dort werden sie dann bei Entnahme ausgescannt. 

Neben dem Notenvertrieb bietet Grahl & Nicklas seinen Kunden auch Buch- und Musikhandel, sowie die Anmietung von Online-Shops an. Neben diesen vermieteten  Online-Shops gibt es aber seit Kurzem auch einen eigenen Online-Shop für Noten und Musikbücher – hier kann sich jeder und jede mit den Noten versorgen, die er oder sie sich wünscht: musia-shop.de  

So technisch das alles heute ist, 1954 hat das alles mit einem Vollblutmusiker angefangen. Der kam aus Dresden nach Frankfurt und seine Bekannten baten ihn die Noten, in der neuen Heimat doch was? zu verkaufen. Und so entstand das erste Geschäft in der Braubachstraße. Als es dort zu klein wurde, zog man in die Ludwigstraße und dann in die Gwinnerstraße, wo nun Christine Pfletschinger mit ihrem Mann Thomas in der dritten Generation den Vertrieb fortführt. 

Der Notenhandel ist heutzutage – wie wahrscheinlich auch schon 1954 – ein Luxusgeschäft. Jedoch die Art, wie man heute Musik lehrt, hat sich verändert. Noten spielen nicht mehr die gleiche Rolle, wie noch vor 20 oder 30 Jahren. Wie die Buchbranche steckt auch der Notenhandel in einem Umbruch. Aber wie auch bei dem Besuch von allen Teilnehmer:innen bestätigt wurde: Musik ist etwas ganz Besonderes und keiner möchte in seinem Leben darauf verzichten. Der Buchhandel scheint sich gerade etwas zu erholen – wir hoffen, dass es dem Notenhandel bald ähnlich ergeht. 

Der „Stammtisch auf Augenhöhe“ ist ein Veranstaltungsformat für Unternehmen im Nachhaltigen Gewerbegebiet, welches allen Interessierten die Möglichkeit bietet, das eigene Unternehmen vorzustellen sowie Einblicke in die vielfältige Unternehmenslandschaft am Standort zu erhalten. 

Der nächste Unternehmensstammtisch findet erst wieder im Februar statt. Datum und Ort wird im Januar-Newsletter bekanntgegeben.

Sie sind ein KMU und möchten in Ihrem Betrieb erstmals nachhaltige Mobilität rund um die Arbeitswege und Dienstreisen Ihrer Mitarbeitenden, Ihren Fuhrpark, Ihrer Infrastruktur oder ihren Besucher-, Kunden- und Lieferverkehr auf den Weg bringen?  

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Das Standortbüro ruft Unternehmen aus dem Nachhaltigen Gewerbegebiet auf, sich als Demonstrationsprojekt für das Jahr 2026 zu bewerben. Nächstes Jahr werden zum letzten Jahr Demonstrationsprojekte im Nachhaltigen Gewerbegebiet ausgezeichnet. Nutzen Sie Ihre Chance und bewerben Sie sich bis Ende Februar 2026! 

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Für die Mobilitätswende treibt auch die Mainova den Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur in Frankfurt und der Rhein-Main-Region voran. Aktuell ist sie auf der Suche nach neuen Standorten für den Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur. Für Ihre erfolgreiche Empfehlung eines Grundstückseigentümers, der Interesse an einer Zusammenarbeit mit der Mainova hat, erhalten Sie von der Mainova eine Prämie von 500 €. 

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Nachhaltigkeit wird immer mehr zum Erfolgsfaktor – für Kund:innen, Mitarbeitende, Finanzpartner:innen und die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.   

Die Einstiegsberatung zum nachhaltigen Wirtschaften ist praxisnah und individuell und auf den neuesten Stand der EU-Empfehlungen zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (VSME-Standard) abgestimmt.  

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Unternehmen können von Solarenergie konkret durch Kosteneinsparungen und Fördermöglichkeiten profitieren. So lautet der Tenor einer vom Standortbüro des Nachhaltigen Gewerbegebiets und der Standortinitiative FFN e. V. am Donnerstag, 9. Oktober 2025 organisierten Informationsveranstaltung. Die Veranstaltung fand im Rahmen eines Unternehmensstammtischs der Standortinitiative FFN e. V. statt. Wir bedanken uns bei der Frankfurter Werkgemeinschaft (fwg) für die Bereitstellung der Räumlichkeiten. 

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Eröffnung der Circored™ Pilot Anlage - Foto Metso

Direktreduktion von Feineisenerz 

Für alle, die mit dem Begriff ‚Direktreduktion von Feineisenerz‘ nichts anfangen können, hier erst einmal eine ganz grobe Erklärung: Der Grundstoff der Stahlproduktion ist Eisenerz. Um daraus Roheisen herzustellen, muss der Sauerstoff aus dem Eisenerz entfernt werden, um metallisches Eisen zu bilden – die sogenannte Reduktion.  

Die Direktreduktion ist ein umweltschonenderes Alternativverfahren zu den Hochöfen, die wir wahrscheinlich alle im Kopf haben, sobald man ‚Eisenproduktion‘ hört. Bei diesem Hochofenverfahren fallen pro Tonne Stahl bis zu 2 Tonnen CO2 an. 

Bei dem herkömmlichen Verfahren der Direktreduktion in Schachtöfen wird der Sauerstoff bei Temperaturen von über 1000 °C mit Erdgas aus dem Eisenerz entfernt, das für den Prozess vorher aufwendig pelletiert werden muss. Das Produkt des Verfahrens ist sogenannter Eisenschwamm, dieser wird weiter zu Rohstahl verarbeitet. Bei der Verwendung von Erdgas fällt immer noch etwa 1 Tonne CO2 pro Tonne Stahl an.  

Was macht die Circored™ Pilot Anlage anders? 

Das Circored™-Verfahren, eine firmeneigene Technologie von Metso, ermöglicht eine Reduktion unter der ausschließlichen Verwendung von Wasserstoff. Sie verfügt über elektrische Heizungen, um einen nahezu CO2-freien Betrieb zu ermöglichen. 

In der CircoredTM-Pilotanlage werden in Zukunft eine Vielzahl von Eisenerzarten im Tonnenmaßstab getestet, wodurch zum einen Prozessdaten für die Konstruktion zukünftiger Anlagen im kommerziellen Maßstab gewonnen werden und zum anderen industrielle Versuche in vorhandenen Schmelzöfen durchgeführt werden können.  

Eröffnungsfeierlichkeiten 

Zur Eröffnung am 10.09.2025 gaben Pia Karhu (President Minerals), Mario Schulz (Vice President Delivery), Max Köpf (Director Services), Attaul Ahmad (Vice President Ferrous & Heat) aus der Geschäftsleitung von Metso kurze Grußworte. Markus Waltz von der KfW Bank erläuterte kurz Finanzierungsoptionen über die KfW Bank. Als positiven Abschluss erklärte Beven Xiberras von Rio Tinto in Australien, wieso sie als erste Kunden eine solche Anlage zu Versuchszwecken nutzen möchten. 

Aus dem Nachhaltigen Gewerbegebiet in die Welt 

Ein Verfahren, dass in Deutschland entwickelt wurde und nun von einem finnisch-deutschen Unternehmen in die Welt getragen wird, verändert eine der ältesten und umweltkritischsten Industrien – und das direkt aus unserem Nachhaltigen Gewerbegebiet heraus. Wir sind gespannt, was sich noch so alles in den nächsten Jahren bei der Metso, aber auch im restlichen nachhaltigen Gewerbegebiet bewegen wird. 

Veranstaltungsinfo

10.11.202518:00 - 20:30
Infoveranstaltung „Wärmewende meistern – zukunftsfähige Lösungen für Frankfurt“ Was gilt es zu beachten, wenn man in den eigenen vier Wänden effizient und klimafreundlich heizen möchte? Wann lohnt sich eine Wärmepumpe und welche Alternativen gibt es? Was ist ein Sanierungssprint? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es beim Infoabend „Wärmewende meistern – zukunftsfähige Lösungen für Frankfurt“ am Montag, 10. November 2025, um 18 Uhr im Saalbau Bornheim, Arnsburger Straße 24 in 60385 Frankfurt am Main. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Einlass ist ab 17:30 Uhr, Veranstaltungsende 20:30. Nach einem Grußwort von Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen, folgen drei spannende Fachvorträge: Dr. Florian Köhler (LEA LandesEnergieAgentur Hessen) gibt eine Einführung, wie Privathaushalt die Wärmewende meistern können. Jana Deurer (IREES GmbH – Institut für Ressourceneffizienz und Energiestrategien) gibt Einblicke in das Konzept des „Sanierungssprints“ und stellt praxisorientierte Strategien zur energetischen Sanierung vor. Der Fachbuchautor und Wärmepumpen-Sachverständige Hans-Jürgen Seifert beleuchtet abschließend die Besonderheiten beim Einsatz von Wärmepumpen in Bestandsgebäuden. Im Anschluss diskutieren die Referent:innen unter Moderation von Catrice Christ (IREES) Fragen rund um die Wärmewende. Ergänzt wird das Programm durch einen Infomarkt mit Ständen von Initiativen, Verbänden und Experten unterschiedlicher Branchen, die für individuelle Fragen und Gespräche zur Verfügung stehen.

Das Klimareferat der Stadt Frankfurt am Main veranstaltet am Montag, 10. November 2025 ab 18 Uhr für Bürger:innen und Unternehmer:innen eine öffentliche Veranstaltung mit dem Titel „Wärmwende meistern“ im Saalbau Bornheim. 

Programm: 

Grußwort 

Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen 

Impulsvorträge 

  • Als Privathaushalt die Wärmewende meistern 

Dr. Florian Köhler, LEA LandesEnergieAgentur Hessen GmbH 

  • Sanierungssprint – Effizienz und Tempo bei der Gebäudesanierung 

Jana Deurer, IREES GmbH – Institut für Ressourceneffizienz und Energiestrategien 

  • Besonderheiten beim Einsatz von Wärmepumpen in Bestandsgebäuden 

Hans-Jürgen Seifert, Fachbuchautor und Sachverständiger für Wärmepumpen 

Podiumsdiskussion 

mit allen Vortragenden unter der Moderation von Catrice Christ, Head of Business Unit Socio-Scientific Research of the Energy Transition, IREES 

Infomarkt 

mit Ständen von Initiativen, Verbänden und Expert:innen aus unterschiedlichen Branchen mit der Möglichkeit für Einzelgespräche. 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

Weitere Infos: Wärmewende meistern – Infos zum Sanieren und Heizen – TEAM FRANKFURT KLIMASCHUTZ 

StandortUnternehmerportraitsVeranstaltung

Unternehmensstammtisch bei der Carl Friederichs GmbH am 04.09.2025

Carl Friederichs GmbH Eingangsbereich

Veranstaltungsinfo

04.09.202517:00 - 20:00
Infoveranstaltung „Wärmewende meistern – zukunftsfähige Lösungen für Frankfurt“ Was gilt es zu beachten, wenn man in den eigenen vier Wänden effizient und klimafreundlich heizen möchte? Wann lohnt sich eine Wärmepumpe und welche Alternativen gibt es? Was ist ein Sanierungssprint? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es beim Infoabend „Wärmewende meistern – zukunftsfähige Lösungen für Frankfurt“ am Montag, 10. November 2025, um 18 Uhr im Saalbau Bornheim, Arnsburger Straße 24 in 60385 Frankfurt am Main. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Einlass ist ab 17:30 Uhr, Veranstaltungsende 20:30. Nach einem Grußwort von Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen, folgen drei spannende Fachvorträge: Dr. Florian Köhler (LEA LandesEnergieAgentur Hessen) gibt eine Einführung, wie Privathaushalt die Wärmewende meistern können. Jana Deurer (IREES GmbH – Institut für Ressourceneffizienz und Energiestrategien) gibt Einblicke in das Konzept des „Sanierungssprints“ und stellt praxisorientierte Strategien zur energetischen Sanierung vor. Der Fachbuchautor und Wärmepumpen-Sachverständige Hans-Jürgen Seifert beleuchtet abschließend die Besonderheiten beim Einsatz von Wärmepumpen in Bestandsgebäuden. Im Anschluss diskutieren die Referent:innen unter Moderation von Catrice Christ (IREES) Fragen rund um die Wärmewende. Ergänzt wird das Programm durch einen Infomarkt mit Ständen von Initiativen, Verbänden und Experten unterschiedlicher Branchen, die für individuelle Fragen und Gespräche zur Verfügung stehen.

Nach den Sommerferien startete der Unternehmensstammtisch in dem altbekannten Format: Benachbarte Unternehmer:innen treffen sich bei einem ansässigen Unternehmen und lernen dieses besser kennen. 

Im September war die Carl Friederichs GmbH der Gastgeber. 

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Die DB InfraGo informierte am Donnerstag, 18.09.2025 in den Räumlichkeiten der frankfurter werkgemeinschaft im Cassellapark zum Bau der Nordmainischen S-Bahn (NMS). Schwerpunkt war der Bauabschnitt Ernst-Heinkel-Straße/Orber Straße/Cassellastraße.

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