Rückblick: 5. Unternehmer-Werkstatt am 28.08.2018

Über 60 Teilnehmer – und damit neuer Besucherrekord – nahmen am 28. August 2018 an der fünften Unternehmer-Werkstatt teil. Auch Oliver Schwebel, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, war wieder mit dabei und lobte eingangs die rege Beteiligung der lokalen Akteure in den letzten anderthalb Jahren. Anschließend informierten der Standortmanager Tobias Löser sowie sein Kollege, der Klimaschutzmanager Max Weber, über Aktuelles aus dem Gebiet sowie Sachstände der laufenden Projekte (u.a. Homepage und Unternehmensverzeichnis). Weiterhin stellte sich die Standortinitiative FFN e.V. den zum Teil erstmaligen Teilnehmern vor und warb um weitere Mitglieder.
Der aktive Part der Veranstaltung bestand dieses Mal aus vier Thementischen, an denen konkrete Projekte, Ideen und Probleme im Gebiet weiterbearbeitet wurden. Die Ergebnisse aus den Bereichen Unternehmernetzwerk, Marketing, gemeinsame Fachkräftestrategie sowie attraktive Umgebung + Nahversorgung bieten eine gute Grundlage für die Tätigkeit der Standortinitiative FFN e.V..
Auch der analoge Marktplatz zum Austausch von Problemen und Lösungen der Unternehmerschaft überzeugte mit unkomplizierten Antworten auf Zuruf.
Auf dem Gelände des diesmaligen Gastgebers, der F. Hofmeister Marmor- und Granitwerk GmbH, stand zum Abschluss der Veranstaltung ein Food Truck der ebenfalls im Gebiet ansässigen Firma Celebrate Streetfood Catering & Event GmbH. Bevor es allerdings um die Frage „Burrito oder Hamburger?“ ging, führte Herr Matthias Hofmeister durch sein traditionsreiches Unternehmen und Jan Dinter berichtete über die Entstehungsgeschichte seiner Foodtrucks. Ein herzlicher Dank geht ebenso noch an die Getränke Rach GmbH, welche die Bierzeltgarnituren kostenfrei zur Verfügung stellten.
Die nächste Unternehmer-Werkstatt wird am 18.10.2018 stattfinden. Weitere Informationen werden folgen.

Besuch der SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrike Nissen am 24.08.2018

Am 24.08.2018 besuchte die SPD-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Frankfurt am Main II, Ulli Nissen, das Standortbüro des Nachhaltigen Gewerbegebietes Fechenheim-Nord/Seckbach, um sich einen Eindruck vom Pilotprojekt zu verschaffen. Neben Geschäftsführer Oliver Schwebel und Ansgar Roese von der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH nahmen Standortmanager Tobias Löser und Klimaschutzmanager Max Weber teil.
Oliver Schwebel begrüßte alle Anwesenden und berichtete über die Entstehungsgeschichte und den politischen Rahmen des Pilotprojektes – der Etablierung eines nachhaltigen Gewerbegebietes in Frankfurt am Main. Zudem betonte er die positive Wirkung, die das Projekt in der Stadt erzielt habe und die sich daraus ergebende Möglichkeit zur Übertragung auf andere Industrie- und Gewerbegebiete im Stadtgebiet.
Daraufhin informierte Tobias Löser über das Pilotprojekt und die Arbeit des Standortmanagements mit all seinen Herausforderungen. Zur Vorstellung des Gebietes wurde ein Drohnenvideo gezeigt. Im Anschluss präsentierte er die 34 Maßnahmen und die Ziele aus den drei Dimensionen der Nachhaltigkeit – Ökologie, Ökonomie sowie Soziales & Vernetzung, welche fachübergreifend erarbeitet wurden und in einem Konzeptpapier zusammengefasst sind. Dazu zählt neben der Gründung einer Standortinitiative (FFN e.V.) und einem aktiven Flächen- und Leerstandmanagement auch der Ausbau der digitalen Infrastruktur. Klimaschutzmanager Max Weber stellte die ökologischen Maßnahmen, wie z.B. eine Energieeffizienz-Beratung für Unternehmen oder die Erstellung eines Klimaschutzteilkonzeptes, vor. Abschließend betonten alle die Wichtigkeit der Vernetzung der Unternehmerschaft vor Ort und nochmals die Chance der Übertragbarkeit von Standortmanagements auf andere Industrie- und Gewerbegebiete in Frankfurt.
Frau Nissen zeigte sich sehr am Projekt interessiert und sicherte ihre volle Unterstützung bei der Beantragung von Bundesmitteln zu. Zu Themen wie dem flächendeckenden Glasfaserausbau, der Sanierung der Industriestraßen und der Begrünung herrschte reger Austausch und Einigkeit über die Wichtigkeit der Umsetzung von Maßnahmen.

Besuch von Vertretern der FDP-Fraktion im Standortbüro am 18.07.2018

Am Abend des 18. Juli 2018 fand im Standortbüro ein Treffen mit drei Mitgliedern der lokalen FDP-Fraktion statt. Durch den Umweltausschuss hatte der umweltpolitische Sprecher, Michael Bross bereits einen ersten Überblick über das Nachhaltige Gewerbegebiet erhalten und war daher vor allem an der weiteren Entwicklung sowie den ökologischen Aspekten des Projektes interessiert. Die wirtschaftspolitische Sprecherin der FDP im Römer, Stephanie Wüst wollte sich zusätzlich über die Struktur des Projektes sowie die Vernetzung der Akteure vor Ort informieren.

Stadtrat Markus Frank begrüßte die Gäste gemeinsam mit Ansgar Roese von der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH. Auch der Standortmanager Tobias Löser sowie der Klimaschutzmanager Max Weber nahmen teil, um vor Ort über die Arbeit des Standortmanagements zu informieren.

Veranschaulicht wurde das Ganze mittels Drohnenvideo, das eigens für das Nachhaltige Gewerbegebiet gedreht wurde und aufzeigt, welche Flächen in Zukunft nachhaltig bewirtschaftet werden sollen. Das von der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH entwickelte und im Juni 2018 veröffentlichte Konzeptpapier wurde ebenfalls vorgestellt. Darin enthalten sind 34 Einzelmaßnahmen aus den drei Dimensionen der Nachhaltigkeit: Soziales & Vernetzung, Ökonomie und Ökologie. Diese Maßnahmen sollen schrittweise umgesetzt werden. Darunter beispielsweise die Bereitstellung einer flächendeckenden Glasfaserinfrastruktur sowie die Erstellung und Umsetzung eines Klimaschutzteilkonzeptes. Die Standortmanager informierten darüber hinaus über die hervorragende Zusammenarbeit zwischen Energiereferat, Stadtplanungsamtz und Wirtschaftsförderung. Von Seiten der FDP-Fraktion kam zum Ausdruck, dass sie die Übertragbarkeit des Projektes auf andere Industrie- und Gewerbegebiete in Frankfurt sehr begrüßen würde, um so die nachhaltige Entwicklung von Industrie- und Gewerbeflächen vor Ort voranzutreiben.

Vorabmaßnahmen für den Bau des Riederwaldtunnels

Das Straßenverkehrsamt informiert:

Wegen Leitungsumverlegungen für den Riederwaldtunnel durch die Netzdienste Rhein-Main wird die Fahrbahn Am Erlenbruch zwischen Borsigallee und Lahmeyerstraße an zwei Wochenenden jeweils zwischen Freitag, 20 Uhr, und Montag, 6 Uhr, auf eine Fahrspur je Richtung reduziert. Die betroffenen Wochenenden sind Freitag, 13. Juli, und Freitag, 20. Juli. Fußgänger und Radfahrer können die Baustelle passieren.

Um die verkehrlichen Auswirkungen zu reduzieren werden die Arbeiten in den Sommerferien, an Wochenenden und teilweise nachts ausgeführt.

Die Maßnahme ist eine von mehreren sogenannten Vorabmaßnahmen für die Herstellung des Riederwaldtunnels durch Hessen Mobil. Insbesondere die Netzdienste Rhein-Main sowie die Stadtentwässerung Frankfurt müssen im Vorfeld Kanäle und Leitungen umverlegen, damit die Trasse für den Tunnelausbau frei ist.

 

Pilotprojekt „Nachhaltiges Gewerbegebiet“: Standort im Osten Frankfurts startet mit eigener Standortinitiative durch

  • Erste Zwischenbilanz des Modellprojekts zwei Jahre nach Initiierung
  • Entwicklung nach ökologischen, ökonomischen und sozialen Kriterien Hauptziel des Gebiets
  • Unternehmer formieren sich zur Standortinitiative FFN (FrankFurter Osten Nachhaltig)

Frankfurt am Main, 18. Juni 2018 – Den Standort nach ökologischen, ökonomischen und sozialen Kriterien entwickeln: Zwei Jahre nach dem Startschuss und den Aufbauarbeiten des u. a. im Rahmen des Forschungsprogramms „Experimenteller Wohnungs- und Städtebau“ (ExWoSt) geförderten Pilotprojekts hat das „Nachhaltige Gewerbegebiet Fechenheim-Nord/Seckbach“ eine erste Zwischenbilanz gezogen, Pläne für die Zukunft präsentiert und erstmals die neue Standortinitiative FFN (FrankFurter Osten Nachhaltig) vorgestellt. Damit tritt das deutschlandweit einzigartige Modellprojekt, das von der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH in Zusammenarbeit mit dem Energiereferat und dem Stadtplanungsamt mit eigenem Management geleitet wird, in die nächste Phase ein. Wirtschaftsdezernent Markus Frank beim Pressegespräch im Standortbüro im Cassellapark: „Die Idee des Nachhaltigen Gewerbegebiets ist es, dieses vielfältige Industrie-Areal im Osten der Stadt das nicht nur zu den größten, sondern auch ältesten der Stadt gehört, fit für die Zukunft zu machen, eine Alleinstellung zu schaffen und den Unternehmen, Eigentümern und Angestellten Mehrwert zu bieten. Doch um dies zu ermöglichen, müssen die Akteure vor Ort involviert werden. Diese Aufbauarbeit wurde in den vergangenen Jahren hervorragend geleistet. Es freut uns sehr, dass wir den Zusammenschluss der ersten 30 Unternehmer vor Ort zur Standortinitiative FFN nun bekannt geben können.“

2015 hatte die Stadtverordnetenversammlung beschlossen, das Pilotprojekt Nachhaltiges Gewerbegebiet im Industrie- und Gewerbegebiet Fechenheim-Nord/Seckbach auf 185 Hektar Gesamtfläche umzusetzen. Das Gebiet erstreckt sich nördlich der Hanauer Landstraße bis zum Seckbacher Ried und zeichnet sich sowohl immer noch durch industrielle Nutzung, aber auch durch Einzelhandel, hochmoderne Kreativwirtschaft und kulturelle Einrichtungen wie der Klassikstadt aus, die in den vergangenen Jahren aus dem historischen Areal hervorgegangen sind. 2016 wurde durch die Wirtschaftsförderung für fünf Jahre ein Standortmanagement installiert, das vor Ort die Standortentwicklung koordiniert, moderiert und organisiert. Dem ökologischen Aspekt kommt dabei ein besonders wichtiger Teil zu. Umweltdezernentin Rosemarie Heilig, die ebenfalls am Pressegespräch teilnahm: „Wir wollen mit dem Nachhaltigen Gewerbegebiet ein Musterbeispiel dafür schaffen, wie auch Bestandsquartiere auf innovative Art und Weise nach ökologischen Kriterien transformiert werden können – immer mit dem Ziel, CO2-Emissionen drastisch einzusparen und Zukunftstechnologien, z. B. bei der Energiegewinnung zu nutzen.“

Planungsdezernent Mike Josef betonte in seinen Ausführungen, dass die Erfahrungen aus dem Nachhaltigen Gewerbegebiet in das Gewerbeflächenentwicklungsprogramm einfließen werden. „Die aktive Kommunikation zwischen den Unternehmen vor Ort und der Verwaltung ist ein elementarer Baustein für eine erfolgreiche kommunale Gewerbeflächenentwicklung. In der schnell wachsenden Stadt Frankfurt am Main müssen die knappen Gewerbeflächen möglichst effizient genutzt werden. Mit dem Standortmanagement im Nachhaltigen Gewerbegebiet entwickeln wir die Flächen zukunftsfähig und bedarfsgerecht“ sagte Mike Josef.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist auch das Stimulieren einer aktiven Unternehmerschaft vor Ort. Oliver Schwebel, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt: „Seit dem Start 2016 ist es uns gelungen, die unterschiedlichen Unternehmen vor Ort im Rahmen von Unternehmerwerkstätten und regelmäßigen Veranstaltungen nicht nur untereinander bekannt zu machen, sondern über unseren Standortmanager Tobias Löser buchstäblich zu vernetzen, damit das Gebiet in Zukunft auch aus sich heraus leben. Dass wir das in diesem kurzen Zeitraum geschafft haben, freut uns sehr, zeigt aber auch, wie engagiert die unterschiedlichen Akteure vor Ort sind.“

Erste Erfolge sichtbar

Insgesamt 34 Maßnahmen aus den Bereichen Ökologie, Ökonomie und Soziales & Vernetzung sollen in den nächsten Jahren umgesetzt werden, darunter zum Beispiel die Steigerung des Grünflächenanteils oder die Ansiedlung neuer Unternehmen. Und bereits in den vergangenen beiden Jahren ist viel passiert. Im Oktober 2016 wurde beispielsweise das Standortbüro als zentrale Anlaufstelle für die Unternehmen und Anrainer vor Ort im historisch-modernen „Cassellapark“ ins Leben gerufen, das seitdem regelmäßige Projektgruppensitzungen veranstaltet, Interessierte zu Strategiesitzungen lud und die Anliegen des Areals gegenüber der Stadt vertritt. Mit der Besetzung eines Klimaschutzmanagers durch das Energiereferat wurde zudem ein kompetenter Ansprechpartner an Bord geholt, der derzeit in Kooperation mit der Zero Emission GmbH ein Klimaschutzteilkonzept erarbeitet und bereits eine Energie-Beratungskampagne für die Unternehmen vor Ort initiiert hat. Ein Hauptziel ist die Sanierung der Industriestraßen vor Ort. Allein hierfür hat die Stadt mehr als 50 Prozent ihres 75-Millionen-Euro-Topfes des städtischen Industriestraßenprogramms reserviert. Bis 2019 soll außerdem der Ausbau des Glasfasernetzes für ultraschnelles Internet komplett abgeschlossen sein.

Gemeinsam für das Nachhaltige Gewerbegebiet

Eine der zentralen Aufgaben des Standortmanagements war es zudem, den Weg für die Gründung einer Standortinitiative zu ebnen. In insgesamt vier Unternehmer-Werkstätten und zahllosen Strategie-Treffen hat sich innerhalb von nur zwei Jahren ein Kreis von 30 Unternehmern gefunden, die nun gemeinsam die Standortinitiative FFN (FrankFurter Osten Nachhaltig) gegründet haben. Dazu zählen unter anderen die Praunheimer Werkstätten gGmbH., Westfalia Eichmann GmbH, F. Hofmeister Marmor- und Granitwerk GmbH oder Helmut HAUG GmbH. Stella Stilgenbauer (Schulz & Souard GmbH), Vorstandsvorsitzende des neu gegründeten Vereins: „Ein Standort wie das Gewerbegebiet Fechenheim-Nord/Seckbach kann sich nur entwickeln, wenn alle an einem Strang ziehen. Und durch das Pilotprojekt haben wir die einmalige Chance, die Geschichte des Standorts mitzuschreiben. Das hat uns alle begeistert, und deshalb setzen wir uns auch alle für das Areal ein.“ So kann die Interessengemeinschaft künftig die städtebauliche Entwicklung des Gebiets mitbestimmen und wichtige Themen, zum Beispiel im Bereich Vermarktung und Kommunikation, gestalten.

Neue Website und eigener Auftritt

Beim Pressegespräch wurde auch das neue Logo der Standortinitiative und die überarbeitete Website unter http://frankfurter-osten.de/ vorgestellt. Beide spiegeln das grüne Profil des Areals wider und symbolisieren zugleich die Dynamik und Wandlungsfähigkeit einer der wenigen innerstädtischen Lagen mit Industrienutzung. Die Website bietet hohen Informationswert und soll den Unternehmen vor Ort über das Unternehmensverzeichnis zudem als wichtige Präsentationsfläche dienen.

Das Nachhaltige Gewerbegebiet zählt mit rund 550 Unternehmen und über 7.000 sozialver-sicherungspflichtig Beschäftigten zu den größten Industrie- und Gewerbegebieten der Main-metropole. Neben der guten ÖPNV-Anbindung mit zwei U-Bahn- (U4, U7) und einer eigenen Tramlinie (11) verfügt das Gebiet auch über einen Schnellanschluss an die Autobahnen A66 und A661. Einkaufsmöglichkeiten, Nahversorgung und auch Sport- und Freizeitflächen sowie die Nähe zum Frankfurter Grüngürtel runden das Profil ab.

Download: Pilotprojekt Nachhaltiges-Gewerbegebiet Konzeptpapier

BILANZ-PRESSEGESPRÄCH

Zwei Jahre nach dem Start gilt das Nachhaltige Gewerbegebiet Fechenheim-Nord/Seckbach mittlerweile bereits als einzigartiges Vorzeigemodell weit über die Grenzen der Stadt hinaus. Vor allem das große Engagement der Unternehmen vor Ort bei regelmäßigen Strategiemeetings oder im Rahmen der Unternehmer-Werkstatt trägt dazu bei, dass der Standort buchstäblich lebt – und nach ökologischen, ökonomischen und sozialen Kriterien weiterentwickelt wird.

Im Rahmen eines Pressegesprächs werden der Frankfurter Wirtschaftsdezernent Markus Frank, Umweltdezernentin Rosemarie Heilig, Planungsdezernent Mike Josef, der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Oliver Schwebel und die Vorstandsvorsitzende der neu gegründeten Standortinitiative Stella Stilgenbauer vorstellen, was in den vergangenen Jahren bereits erreicht wurde und welche Pläne es für den Standort gibt. Darüber hinaus werden sie das neue Logo und den neuen Webauftritt des 185 Hektar großen Industrie- und Gewerbegebiets präsentieren.

Gründungsmitglieder und Initiatoren des Projekts sind herzlich eingeladen, beim Pressegespräch dabei zu sein und sich beim anschließenden Get-together mit Snacks den Fragen von Journalisten im Gespräch zu stellen.

Wir bitten um Anmeldung!
https://www.eventbrite.de/e/pressegesprach-erfolgsbilanz-und-zukunftsplane-2-jahre-nachhaltiges-gewerbegebiet-tickets-46875792758

Frankfurter Werkgemeinschaft (fwg)
Cassellapark – Cassellastr. 30/32, 60386 Frankfurt am Main
18. Juni 2018, 10.30 Uhr

Jan 2020

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