Aktuelles

Baustart Lahmeyerbrücke

Visualisierung der Lahmeyerbrücke © Stadt Frankfurt am Main
(ffm) Die Lahmeyerbrücke ist eine wichtige Verkehrsverbindung, um die Hanauer Landstraße zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichen zu können. Die Brücke ist allerdings mehr als 100 Jahre alt und marode. Deshalb wird das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) eine neue Brücke bauen, die sich in unmittelbarer Nähe westlich von der alten Lahmeyerbrücke befindet.

Die Brücke führt ebenso wie die alte über die Gleise der Hafenbahn und ist rund 160 Meter lang. Der Neubau fällt robuster aus und wird mit einer Breite von vier Metern geräumiger. Über ebenfalls vier Meter breite Zugangswege wird die Brücke im Norden an die Iselinstraße angebunden, im Süden an die Hanauer Landstraße. Ein barrierefreier Anschluss an die Brücke ist selbstverständlich.

Im Mai 2019 gehen die Bauarbeiten los, im Spätsommer 2020 wird die neue Brücke eröffnet. Die alte Lahmeyerbrücke kann auch während der Bauzeit weiter genutzt werden. Sie wird erst abgebaut, wenn die neue Brücke fertiggestellt ist. Wer die Brücke nutzen will, muss während der gesamten Bauzeit nördlich der Brücke eine ausgeschilderte Umleitung nutzen, da der direkte Weg zur Brücke wegen Bauarbeiten gesperrt wird.

Die NetzDienste Rhein-Main (NRM) nutzen die Aktivitäten des ASE für eigene Baumaßnahmen. Entlang der stillgelegten Hafenbahn stellt die Mainova-Tochter neue Verbindungen zwischen zwei Umspannwerken her. Dazu verlegt die NRM auf der sogenannten Brombeertrasse insgesamt rund 20 Kilometer 110-kV-Hochspannungs- und 30-kV-Mittelspannungsleitungen. Damit sichert der Netzbetreiber die zuverlässige Stromversorgung im wachsenden Frankfurter Osten.

In dem alten Bahngleisbett am nördlichen Bahndamm lebten Mauereidechsen, die unter besonderem Artenschutz stehen. Die kleinen Reptilien wurden vor Beginn des Brückenneubaus von Fachleuten behutsam umgesiedelt.

 

Informationsquelle Amt für Straßenbau und Erschließung
Bildquelle: © Stadt Frankfurt am Main

Vollsperrung der Hanauer Landstraße

Erste von drei Vollsperrungen Hanauer Landstraße stadtauswärts

(ffm) Wegen Straßenbauarbeiten durch das Amt für Straßenbau und Erschließung wird die Hanauer Landstraße stadtauswärts zwischen Dieselstraße und Ernst-Heinkel-Straße von Samstag, 27. April, 18 Uhr, bis Montag, 29. April, 5 Uhr, voll gesperrt.

Eine Umleitung erfolgt über Dieselstraße, Carl-Benz-Straße, Adam-Opel-Straße und Ernst-Heinkel-Straße. Fußgänger und Radfahrer können die Baustelle passieren. Die Straßenbahnen der Linien 11 und 12 verkehren nach Fahrplan.

Zwei weitere Vollsperrungen stadtauswärts finden von Samstag, 18. Mai, bis Montag, 20. Mai, und von Samstag, 25. Mai, bis Montag, 27. Mai, von jeweils Samstag, 18 Uhr, bis Montag, 5 Uhr, statt.
Weitere aktuelle Verkehrsinformationen finden sich im Internet unter http://www.mainziel.de .

FrankFurter Osten Nachhaltig bei Alle Wetter!

 

Der offizielle Start des Grünen Kraftwerkes am 28. März durch die Umweltdezernentin Rosemarie Heilig und dem Wirtschaftsdezernenten Markus Frank  hat hohe Wellen geschlagen. Es gab Artikel in der FRIZZ und Frankfurter Neuen Presse, doch war das nicht das Ende.

Unser Klimaschutzmanager Max Weber wurde vom hr am 09.04. zu “Alle Wetter!” eingeladen. Zur Sendung

Beginnend bei Minute 07:00 erzählt er vom Pilotprojekt und stellt das “Grüne Kraftwerk” vor.

Sperrung auf der Hanauer Landstraße ab 27. April 2019

Aufgrund von Baumaßnahmen (“Neckermannbrücke”)  kommt es zu einer Straßensperrung bzw. zu verkehrlichen Einschränkungen auf der Hanauer Landstraße zwischen Dieselstraße und Ernst-Heinkel-Straße in Fechenheim.

Im Zeitraum vom 15. April bis einschließlich 18. April 2019 steht lediglich eine Fahrspur in Fahrtrichtung Innenstadt zur Verfügung, da provisorische Oberleitungsmaste der Straßenbahn rück gebaut werden.

Zum Rückbau von zwei Asphaltrampen – die für die bauzeitliche Verkehrsführung benötigt wurden – in Fahrtrichtung Hanau, wird die Hanauer Landstraße im Bereich der “Neckermannbrücke” an einem Wochenende zwischen Dieselstraße und Ernst-Heinkel-Straße voll gesperrt.

Die Sperrung der Hanauer Landstraße in Fahrtrichtung Hanau beginnt am Samstag, den 27. April 2019 um 18:00 Uhr und endet am Montag, den 29. April 2019 um 5:00 Uhr.

Wir weisen darauf hin, dass der Straßenbahnbetrieb (Linie 11 und 12) durch die Maßnahme nicht beeinträchtigt wird. Für den Individualverkehr ist eine Umleitungsstrecke über die Dieselstraße, Carl-Benz-Straße, Adam-Opel-Straße und Ernst-Heinkel-Straße eingerichtet. Für Fußgänger und Radfahrer steht weiterhin ein Geh- und Radweg auf der Hanauer Landstraße zur Verfügung.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.mainziel.de.

Rückblick: 1. Firmenbesuch bei Outotec GmbH & Co. KG

Mit diesem neuen Veranstaltungsformat möchte die Standortinitiative FFN e.V. Interessierten die Vielfalt Ihres Standortes näher bringen. Erster Gastgeber war Andreas Spies von der Outotec GmbH & Co. KG.

Die Outotec GmbH & Co. KG ist ein Teil der finnischen Outotec Oyj. Outotec entwickelt und liefert Technologien, Anlagen, Ausrüstung und Dienstleistungen für die metall- und mineralverarbeitende Industrie und die Branchen Chemie, Energie und Umwelt. Das Unternehmen hat Kunden in allen Erdteilen und verfügt über mehr als 30 Standorte weltweit. Outotecs Unternehmensleitbild ist: “Sustainable use of Earth‘s natural resources” – “Nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen der Erde”.

Andreas Spies führte die 18 Teilnehmer durch die experimentellen Anlagen und Einrichtungen des Forschungs- und Entwicklungszentrums Frankfurt. Hier werden Lücken in der Theorie durch experimentelle Versuchsarbeiten geschlossen. Den Besuchern hat er durch seine langjährige Tätigkeit eine umfassende Firmenbesichtigung mit spannenden Informationen geliefert. Die Forschungsarbeiten und Qualitätsprüfungen am Standort konnte er als Leiter der experimentellen Forschung in Frankfurt anregend den 18 Teilnehmern vermitteln.

Rückblick: 7. Unternehmer Werkstatt

Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Freiraumgestaltung, Regenwassermanagement, Mobilität und vieles mehr – Ein Jahr wurde das Gewerbegebiet Fechenheim Nord/ Seckbach intensiv analysiert, Gespräche geführt und Vorschläge für überbetriebliche Projekte entwickelt. Dazu gehören standortbezogene Maßnahmen, aber auch Kooperationsprojekte mit räumlichen Schwerpunkten. An diesen Stellen sorgen Maßnahmenkombinationen aus unterschiedlichen Sektoren für besondere Synergieeffekte. Die insgesamt vier Hot-Spots für eine klimafreundliche Entwicklung wurden den ansässigen Unternehmen am 26.03. vorgestellt:

Der Hot Spot „Rechenzentren“ bezieht das Umfeld der stromintensiven Branche zur Kühlung und Energiegewinnnung mit ein. Die „Grüne Wärmeader“ schafft eine attraktive Wegeverbindung im Gebiet, die gleichzeitig zur naturnahen Regenwasserbewirtschaftung dient und ein Nahwärmenetz beinhaltet. Im Hot Spot „Mobilitätsstation“ wird der Verkehrsknotenpunkt Gwinnerstraße zu einem Zentrum ausgebildet an dem verschiedene Mobilitätsangebote kombiniert werden. Im „Demonstrationsprojekt“ werden alle objektbezogenen Maßnahmen von Dachbegrünung bis zur Parkplatzgestaltung an einem Grundstück modellhaft gebündelt um als Lernort für nachhaltige Unternehmen betrieben zu werden.

 

Für alle Hot Spot Konzepte klicken Sie hier.


Quelle: Zero Emission GmbH

Mai 2019

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