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Das “Grüne Kraftwerk”

Am 28. März wurde das “Grüne Kraftwerk” im Nachhaltigen Gewerbegebiet Fechenheim-Nord/Seckbach durch die Umweltdezernentin Rosemarie Heilig und Wirtschaftsdezernent Markus Frank gestartet. Das “Grüne Kraftwerk” visualisiert anschaulich alle regenerativen Energieanlagen im Gebiet auf der Webseite des Projekts. Ziel ist es, die Erzeugungsleistung von derzeit 1.400 kW bis 2025 auf 3.000 kW zu verdoppeln.

Gemeinsam wurde dann symbolisch die neue Photovoltaik-Anlage mit 246 kWp Leistung der Carl Friedrichs GmbH in Betrieb genommen, die einen wichtigen Beitrag zur Erreichung des Ziels leistet. Stella Schulz-Nurtsch, Vorsitzende der Standortinitiative FFN e.V., übergab Stephan Berger (Geschäftsführer Carl Friederichs GmbH) eine Urkunde für die Beteiligung am “Grünen Kraftwerk”.

www.frankfurter-osten.de/kraftwerk

 

Bildquelle: Energiereferat / Salome Roessler

Rückblick: Veranstaltung “Energieeffizienz bringt Unternehmen voran”

Im Nachhaltigen Gewerbegebiet trafen sich am 13.03.19 mehr als 30 Vertreter des Bundes, Landes, Kommunen und Unternehmen, um sich über die Thematik „Energieeffizienz bringt Unternehmen voran – Wärmewende als Handlungsstrategie“ auszutauschen. Veranstalter war das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Zusammenarbeit mit der HA Agentur GmbH, Abteilung LandesEnergieAgentur (LEA).

Jürgen Schiller von Westfalia Eichmann repräsentierte als Vorsstandsmitglied die Standortintitiative FFN e.V. und veranschaulichte den Teilnehmern die Entstehung, Aufgaben und Ziele der Initiative. Anschließend erläuterte der Klimaschutzmanager Max Weber die Ziele des Pilotprojekts Nachhaltiges Gewerbegebiet. Ehe zwei Mitgliedsunternehmen (Druck- & Verlagshaus Zarbock GmbH & Co. KG und Carl Friederichs GmbH) ihre Maßnahmen zur Energieeinsparung im Betrieb vorstellten. Beide Unternehmen beteiligen sich erfolgreich an ÖKOProfit Frankfurt.

Im Rahmen der Veranstaltung im Antagon-Theater konnte das Pilotprojekt postive Anstöße für andere Standorte und Unternehmen liefern. Exklusive Fördermöglichkeiten für Unternehmen im Nachhaltigen Gewerbegebiet finden Sie hier.

 

Jürgen Schiller stellt die Standortinitiative FFN e.V. vor.

Frank Schülke und Robertus Hässler präsentieren Ihre Erfolge unter Zusammenarbeit mit ÖKOPROFIT Frankfurt.

Rückblick: 1. Mitgliederversammlung FFN e.V.

Am 12.02.2019 fand die 1. Mitgliederversammlung der Standortinitiative FFN e.V. in der Kantine der fwg (Cassellapark) statt. Knapp 40 Teilnehmer wurden von der Vorstandsvorsitzenden Stella Schulz-Nurtsch begrüßt. Es erfolgten u.a. eine Bericht für das abgelaufene Kalenderjahr, der Bericht des Kassierers sowie die Vorstellung der Vereinsziele für 2019.

Nach der offiziellen Mitgliederversammlung war Zeit für eine kleine Stärkung, ehe der Verkehrsdezernent der Stadt Frankfurt am Main Klaus Oesterling sich den Fragen der Mitgliedsunternehmen stellte. In dem fast zweistündigen Gespräch wurden viele Themen wie die grundsätzliche verkehrliche Situation, das Industriestraßenprogramm, der Riederwaldtunnel, die Nordmainische-S-Bahn oder das Dieselfahrverbot diskutiert. Die Standortinitiative wird nun einen Forderungskatalog erarbeiten, in welchem alle kleinen und großen Defizite aufgelistet werden sollen. Dieser soll anschließend an den Verkehrsdezernenten übergeben werden.

Sollten Sie bisher kein Mitglied in der Standortinitiative sein und sich dennoch für die Projekte interessieren, dann melden Sie sich am besten beim Newsletter an: https://frankfurter-osten.de/newsletter/

 

Alte Straßenbahnmasten in der Gwinnerstraße entfernt

Schritt für Schritt erfährt die Gwinnerstraße aktuell eine -kleine aber doch sehr wichtige- optische Aufwertung, denn die nicht mehr in Funktion befindlichen Straßenbahnmasten werden entfernt. Im Rahmen der Umstellung auf den Stadtbahnbetrieb wurde am 01.03.1992 der Streckenast Gwinnerstraße bis nach Bergen stillgelegt und durch die Buslinie 44 ersetzt.

 

Standortmanager stellt Pilotprojekt in Stuttgart vor

Am 19. November gab der Standortmanager auf der 3. Gebietskonferenz in Feuerbach-Ost (Stuttgart) einen Impulsvortrag. Rund 60 EigentümerInnen und UnternehmerInnen waren im Stuttgarter Theaterhaus zusammengekommen, um die ersten Schlüsselmaßnahmen zur Umsetzung eines Gewerbegebietsmanagements zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Frankfurt ist mit der Etablierung des Gebietsmanagements schon mehrere Schritte weiter, weshalb Tobias Löser seine wertvollen Erfahrungen und erlebten Herausforderungen teilte: „Die Etablierung eines Gewerbegebietsmanagements ist eine langfristige Aufgabe, die von der Verwaltung aber auch von den ansässigen Eigentümern und Unternehmen Engagement, Durchhaltevermögen, Finanzkraft und Kompetenz in den vielen Handlungsfeldern erfordert“.

 

Veranstaltungseinladung: Industrie 2030

Der Zukunftsdialog für Entscheider aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft greift aktuelle Themen auf, die nicht nur einer gesellschaftlichen Diskussion, sondern auch innovativer und systemischer Lösungsansätze bedürfen. Das Format bietet eine Plattform für sektorübergreifenden Austausch und fungiert damit als wechselseitiger Impulsgeber zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.

Die Dialoge werden von der Provadis Hochschule mit ihrem engen Netzwerk aus regionalen, bundesweiten und europäischen Partnern im Rahmen des rhein-main-clusters chemie & pharma durchgeführt.

Datum:    27. November 2018
Uhrzeit:   10:30 bis 15:00 Uhr
Ort:          Provadis Campus / Industriepark Höchst, Frankfurt am Main 

Klimschutzmanager Max Weber wird im Rahmen dieser Veranstaltung einen Impuls geben und würde sich über weitere Teilnehmende freuen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

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