Aktuelles

Rückblick: 1. Mitgliederversammlung FFN e.V.

Am 12.02.2019 fand die 1. Mitgliederversammlung der Standortinitiative FFN e.V. in der Kantine der fwg (Cassellapark) statt. Knapp 40 Teilnehmer wurden von der Vorstandsvorsitzenden Stella Schulz-Nurtsch begrüßt. Es erfolgten u.a. eine Bericht für das abgelaufene Kalenderjahr, der Bericht des Kassierers sowie die Vorstellung der Vereinsziele für 2019.

Nach der offiziellen Mitgliederversammlung war Zeit für eine kleine Stärkung, ehe der Verkehrsdezernent der Stadt Frankfurt am Main Klaus Oesterling sich den Fragen der Mitgliedsunternehmen stellte. In dem fast zweistündigen Gespräch wurden viele Themen wie die grundsätzliche verkehrliche Situation, das Industriestraßenprogramm, der Riederwaldtunnel, die Nordmainische-S-Bahn oder das Dieselfahrverbot diskutiert. Die Standortinitiative wird nun einen Forderungskatalog erarbeiten, in welchem alle kleinen und großen Defizite aufgelistet werden sollen. Dieser soll anschließend an den Verkehrsdezernenten übergeben werden.

Sollten Sie bisher kein Mitglied in der Standortinitiative sein und sich dennoch für die Projekte interessieren, dann melden Sie sich am besten beim Newsletter an: https://frankfurter-osten.de/newsletter/

 

Alte Straßenbahnmasten in der Gwinnerstraße entfernt

Schritt für Schritt erfährt die Gwinnerstraße aktuell eine -kleine aber doch sehr wichtige- optische Aufwertung, denn die nicht mehr in Funktion befindlichen Straßenbahnmasten werden entfernt. Im Rahmen der Umstellung auf den Stadtbahnbetrieb wurde am 01.03.1992 der Streckenast Gwinnerstraße bis nach Bergen stillgelegt und durch die Buslinie 44 ersetzt.

 

Standortmanager stellt Pilotprojekt in Stuttgart vor

Am 19. November gab der Standortmanager auf der 3. Gebietskonferenz in Feuerbach-Ost (Stuttgart) einen Impulsvortrag. Rund 60 EigentümerInnen und UnternehmerInnen waren im Stuttgarter Theaterhaus zusammengekommen, um die ersten Schlüsselmaßnahmen zur Umsetzung eines Gewerbegebietsmanagements zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Frankfurt ist mit der Etablierung des Gebietsmanagements schon mehrere Schritte weiter, weshalb Tobias Löser seine wertvollen Erfahrungen und erlebten Herausforderungen teilte: „Die Etablierung eines Gewerbegebietsmanagements ist eine langfristige Aufgabe, die von der Verwaltung aber auch von den ansässigen Eigentümern und Unternehmen Engagement, Durchhaltevermögen, Finanzkraft und Kompetenz in den vielen Handlungsfeldern erfordert“.

 

Veranstaltungseinladung: Industrie 2030

Der Zukunftsdialog für Entscheider aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft greift aktuelle Themen auf, die nicht nur einer gesellschaftlichen Diskussion, sondern auch innovativer und systemischer Lösungsansätze bedürfen. Das Format bietet eine Plattform für sektorübergreifenden Austausch und fungiert damit als wechselseitiger Impulsgeber zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.

Die Dialoge werden von der Provadis Hochschule mit ihrem engen Netzwerk aus regionalen, bundesweiten und europäischen Partnern im Rahmen des rhein-main-clusters chemie & pharma durchgeführt.

Datum:    27. November 2018
Uhrzeit:   10:30 bis 15:00 Uhr
Ort:          Provadis Campus / Industriepark Höchst, Frankfurt am Main 

Klimschutzmanager Max Weber wird im Rahmen dieser Veranstaltung einen Impuls geben und würde sich über weitere Teilnehmende freuen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Das Imagevideo ist im “Kasten”!

Den Arbeitsalltag am Standort präsentieren. Die Vielfalt des Standorts darstellen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellen.

Nach umfangreicher Konzepterstellung und mehr als 60 Terminabstimmungen sind nach vier Drehtagen nun alle Szenen im “Kasten”. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt: Wir sind Gewerbe & Industrie, Branchenführer & Start-Ups, Zugezogene & Alteingesessene, Familienunternehmen & Weltkonzerne, IT & Handwerk, Tradition & Innovation.

 

 

Rückblick: 6. Unternehmer-Werkstatt am 16.10.2018

Am 16. Oktober 2018 trafen sich Unternehmen, Eigentümerinnen und Eigentümer zur 6. Unternehmer-Werkstatt zum Thema „Energie und Kosten sparen“. Der Standortmanager Tobias Löser begrüßte die Anwesenden und stellte das Projekt „Nachhaltiges Gewerbegebiet“ kurz vor. Zudem zeigt er die neue Webseite www.frankfurter-osten.de den interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Der Klimaschutzmanager Max Weber erläuterte den Hintergrund des Klimaschutzkonzeptes, das vom Büro Zero Emission GmbH derzeit erstellt wird.

In diesem Rahmen wurden erstmals die Bestandsdaten des Industriegebietes erhoben und hier vorgestellt – vor allem der Verbrauch des Standortes an Energie, wie Strom, Gas und Kraftstoff, aber auch der Wasserverbrauch und das Abwasseraufkommen. Dabei wurde klar, dass im Gebiet eine große Menge an Energie eingesetzt und demnach hohe CO2-Emissionen verursacht werden. Hier soll der Ansatzpunkt für eine nachhaltige Entwicklung liegen.

Folgerichtig wurden u.a. erste Maßnahmen zur Reduktion der CO2-Emissionen vorgestellt: Angebote von verschiedenen Stromversorgern für sog. „Grünen Strom“ wurden diskutiert und Michaela Fischer vom Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) zeigte den Unternehmen auf, wie Betriebswasser genutzt und so Trinkwasser gespart werden kann.

Damit recht bald Maßnahmen zum Klimaschutz im Industriegebiet umgesetzt werden, diskutierten die anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmer über sog. „Hot Spots“ im Gebiet, an denen hohes Potenzial zum Energiesparen oder Verbesserung der Mobilität vorhanden ist. An vier Arbeitstischen diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer angeregt über die an den“ Hot Spots“ umzusetzenden Ideen und entwickelten gemeinsam Vorschläge und nächste Schritte.

Den Ausklang des Abends konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei köstlichen Snacks der frankfurter werkgemeinschaft e.V. genießen. Die nächste Unternehmer-Werkstatt zum Klimaschutzkonzept wird Anfang 2019 stattfinden.