Aktuelles

Rückblick: 7. Unternehmer Werkstatt

Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Freiraumgestaltung, Regenwassermanagement, Mobilität und vieles mehr – Ein Jahr wurde das Gewerbegebiet Fechenheim Nord/ Seckbach intensiv analysiert, Gespräche geführt und Vorschläge für überbetriebliche Projekte entwickelt. Dazu gehören standortbezogene Maßnahmen, aber auch Kooperationsprojekte mit räumlichen Schwerpunkten. An diesen Stellen sorgen Maßnahmenkombinationen aus unterschiedlichen Sektoren für besondere Synergieeffekte. Die insgesamt vier Hot-Spots für eine klimafreundliche Entwicklung wurden den ansässigen Unternehmen am 26.03. vorgestellt:

Der Hot Spot „Rechenzentren“ bezieht das Umfeld der stromintensiven Branche zur Kühlung und Energiegewinnnung mit ein. Die „Grüne Wärmeader“ schafft eine attraktive Wegeverbindung im Gebiet, die gleichzeitig zur naturnahen Regenwasserbewirtschaftung dient und ein Nahwärmenetz beinhaltet. Im Hot Spot „Mobilitätsstation“ wird der Verkehrsknotenpunkt Gwinnerstraße zu einem Zentrum ausgebildet an dem verschiedene Mobilitätsangebote kombiniert werden. Im „Demonstrationsprojekt“ werden alle objektbezogenen Maßnahmen von Dachbegrünung bis zur Parkplatzgestaltung an einem Grundstück modellhaft gebündelt um als Lernort für nachhaltige Unternehmen betrieben zu werden.

 

Für alle Hot Spot Konzepte klicken Sie hier.


Quelle: Zero Emission GmbH

Start frei für das „Grüne Kraftwerk“

Firmen im Nachhaltigen Gewerbegebiet setzen auf Solarenergie und Blockheizkraftwerke.

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Das Imagevideo ist im “Kasten”!

Den Arbeitsalltag am Standort präsentieren. Die Vielfalt des Standorts darstellen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellen.

Nach umfangreicher Konzepterstellung und mehr als 60 Terminabstimmungen sind nach vier Drehtagen nun alle Szenen im “Kasten”. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt: Wir sind Gewerbe & Industrie, Branchenführer & Start-Ups, Zugezogene & Alteingesessene, Familienunternehmen & Weltkonzerne, IT & Handwerk, Tradition & Innovation.

 

 

Rückblick: 6. Unternehmer-Werkstatt am 16.10.2018

Am 16. Oktober 2018 trafen sich Unternehmen, Eigentümerinnen und Eigentümer zur 6. Unternehmer-Werkstatt zum Thema „Energie und Kosten sparen“. Der Standortmanager Tobias Löser begrüßte die Anwesenden und stellte das Projekt „Nachhaltiges Gewerbegebiet“ kurz vor. Zudem zeigt er die neue Webseite www.frankfurter-osten.de den interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Der Klimaschutzmanager Max Weber erläuterte den Hintergrund des Klimaschutzkonzeptes, das vom Büro Zero Emission GmbH derzeit erstellt wird.

In diesem Rahmen wurden erstmals die Bestandsdaten des Industriegebietes erhoben und hier vorgestellt – vor allem der Verbrauch des Standortes an Energie, wie Strom, Gas und Kraftstoff, aber auch der Wasserverbrauch und das Abwasseraufkommen. Dabei wurde klar, dass im Gebiet eine große Menge an Energie eingesetzt und demnach hohe CO2-Emissionen verursacht werden. Hier soll der Ansatzpunkt für eine nachhaltige Entwicklung liegen.

Folgerichtig wurden u.a. erste Maßnahmen zur Reduktion der CO2-Emissionen vorgestellt: Angebote von verschiedenen Stromversorgern für sog. „Grünen Strom“ wurden diskutiert und Michaela Fischer vom Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) zeigte den Unternehmen auf, wie Betriebswasser genutzt und so Trinkwasser gespart werden kann.

Damit recht bald Maßnahmen zum Klimaschutz im Industriegebiet umgesetzt werden, diskutierten die anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmer über sog. „Hot Spots“ im Gebiet, an denen hohes Potenzial zum Energiesparen oder Verbesserung der Mobilität vorhanden ist. An vier Arbeitstischen diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer angeregt über die an den“ Hot Spots“ umzusetzenden Ideen und entwickelten gemeinsam Vorschläge und nächste Schritte.

Den Ausklang des Abends konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei köstlichen Snacks der frankfurter werkgemeinschaft e.V. genießen. Die nächste Unternehmer-Werkstatt zum Klimaschutzkonzept wird Anfang 2019 stattfinden.

 

Eröffnung der „WERKSKÜCHE“ in der Friesstraße 20

Am 8. Oktober besuchte eine Delegation aus Standortmanagement und Standortinitiative FFN e.V. die Eröffnung der Werksküche Frankfurt in der Friesstraße 20 in Seckbach und übergab zur Begrüßung ein kleines Willkommenspräsent.

Das junge Team um die Leiter Kevin Schindler, Christian Ledesma-Müller und Milad Wardak hat hier die neueste Event- und Food Destination im Frankfurter Osten geschaffen. So bieten sie einerseits ein vielseitiges Frühstücks- und Mittagsangebot von Premium Pasta und Salaten bis hin zu deftiger und solider Hausmannskost in modernem, industriellem Ambiente an. Andererseits stehen 600qm inklusive zweier Außenbereiche für Veranstaltungen und Feiern jeder Art zur Verfügung. Darüber hinaus steht die Werksküche für hochqualitative Speisebelieferung und Catering. Für alle Gäste stehen direkt vor der Tür genügend Parkplätze zur Verfügung.

Die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH und die Standortinitiative FFN e.V. freuen sich, dass sich die Werksküche im Gewerbegebiet niedergelassen hat und nun endlich eine hervorragende Möglichkeit zum Mittagessen und Verweilen für alle Unternehmen und Gäste in der Friesstraße bietet.

Die Werksküche ist neben der fwg-Kantine (Cassellastraße) und der Tatcraft Kantine (Gwinnerstraße) somit bereits die dritte erfolgreiche Kantineneröffnung innerhalb eines Jahres im Industrie- und Gewerbegebiet.

Das Pilotprojekt im Fokus der ExpoReal 2018

Pünktlich um zehn Uhr eröffneten Wirtschaftsdezernent Markus Frank, Planungsdezernent Mike Josef als auch Bau- und Liegenschaftsdezernent Jan Schneider den diesjährigen Auftritt der Stadt Frankfurt am Main auf der Expo Real in München. Ein besonderes Highlight ist in diesem Jahr die Präsentation des DFB-Pokals, welcher auf dem Frankfurter Stand ausgestellt wird. Dank der Unterstützung durch die Frankfurter Eintracht konnte der Pokal mit der Wirtschaftsförderung und dem Wirtschafts- und Sportdezernenten Markus Frank die Reise nach München antreten.

In guter alter Tradition eröffnete die Stadt Frankfurt am Main mit dem F.A.Z. Immobilienforum ihre diesjährige Präsenz in München. Im zweiten Panel am Montagvormittag diskutierte der Frankfurter Wirtschaftsdezernent Markus Frank über den Erfolg eines Standortmanagement für Industrie- und Gewerbegebiete am Beispiel des nachhaltigen Gewerbegebietes Fechenheim-Nord und Seckbach: „Das Standortmanagement im nachhaltigen Gewerbegebiet hat erfolgreich gezeigt, dass bestehende Gewerbegebiete in eine positive Entwicklung geführt werden können, wenn es gelingt, das Vertrauen der Unternehmen vor Ort zu gewinnen. Hierzu ist ein strategisches Standortmanagement ein hervorragendes Mittel. Schließlich gilt es trotz der massiven Nachfrage nach Wohnungsbauflächen bestehende Gewerbeflächen zu sichern und Potenziale für neue Gewerbegebiete zu identifizieren“, sagte Markus Frank. Mit ihm diskutierten Anja Batke (Stadplanungsamt, Magistrat der Stadt Hanau), Veronika Wolf (Geschäftsführende Gesellschafterin, Zero Emission GmbH) und Florian Hirt (Geschäftsführer, STERN GmbH).

Der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung zeigte sich begeistert über das massive Interesse am Pilotprojekt und den anderen Frankfurter Immobilien-Projekten.