2016 startete das bundesweit einzigartige Pilotprojekt „Nachhaltiges Gewerbegebiet“ unter der Federführung der Wirtschaftsförderung Frankfurt. Im Rahmen der fünfjährigen Projektlaufzeit sollten die Grundsteine für eine zukunftssichernde Weiterentwicklung des Industrie- und Gewerbestandorts Fechenheim-Nord/Seckbach nach ökonomischen, ökologischen und sozialen Kriterien gelegt werden.
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Aktuelles,Pressemeldung
Pilotprojekt wird verlängert: Stelle des Standortmanagers gesichert

Tobias Löser
07. Juli 2020
Unternehmensbefragung startet!

Tobias Löser
03. Juni 2020
Die fünfjährige Laufzeit des Pilotprojektes „Nachhaltiges Gewerbegebiet Fechenheim-Nord/Seckbach“ endet am 31.12.2020. Zum Ablauf der fünfjährigen Laufzeit wird nun eine Unternehmensbefragung gemeinsam von der Wirtschaftsförderung, dem Energiereferat und der Standortinitiative FFN e.V. durchgeführt. In diesem Rahmen soll das Erreichte erfasst und die bereits gesicherte Fortführung des Projekts gestaltet werden. Hierzu wird in der ersten Juni Woche ein Fragebogen versendet.
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Die Nachbarschaftszeitung #60386 mit Standortheft als Beilage

Tobias Löser
19. Mai 2020
Die erste Ausgabe der Nachbarschaftszeitung „#60386 Nachbarschaftszeitung Fechenheim-Nord“ wurde im Mai 2020 veröffentlicht und in Fechenheim-Nord verteilt. Erstellt wurde die Zeitung vom Quartiersmanagement Fechenheim, welches im Rahmen des Frankfurter Programms– Aktive Nachbarschaft finanziell unterstützt wird. In der aktuellen Ausgabe werden verschiedene Einrichtungen des Stadtteils Fechenheim-Nord vorgestellt und viele Informationen zur aktuellen Situation gegeben.
Diesen Rahmen haben auch die Standortinitiative FFN e.V. sowie die Wirtschaftsförderung genutzt und präsentieren sich als auch deren Unterstützungsspektrum. Zusätzlich zu diesen Beiträgen werden über 1.000 Exemplare des Standortheftes verteilt. Auf diesem Wege erfahren die Anlieger des Industrie- und Gewerbegebiets von den Aktivitäten am Standort.
Das Frankfurter Pilotprojekt ist in aller Munde

Tobias Löser
08. Mai 2020
Als Teil des ExWoSt-Forschungsfelds „Nachhaltige Weiterentwicklung von Gewerbegebieten“ wurde das Pilotprojekt „Nachhaltiges Gewerbegebiet Fechenheim-Nord/Seckbach“ über den Zeitraum von 2015 – 2018 von Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung finanziell unterstützt. Die Ergebnisse des ExWoSt-Forschungsfeldes wurden nun zusammengetragen und in einem Bericht veröffentlicht.
Jürgen Schreiner
Tobias Löser
15. Dezember 2019
Geboren in Frankfurt am Main und bereits seit seiner Schulzeit im Familienbetrieb tätig. Die Werbetechnik Schreiner GmbH ist seit 2004 im Nachhaltigen Gewerbegebiet ansässig. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Herstellung von Lichtwerbung, Werbetechnik und Beschriftungen.
Der Netzwerker
„In meinen Augen ist die regionale Vernetzung heutzutage von äußerster Bedeutung. Gerade hier im Gebiet gibt es für uns bereits wertvolle Kooperationen und ich hoffe, dass wir diese durch die Standortinitiative in Zukunft weiter ausbauen können. Es ist schön, wenn man sich gegenseitig unterstützen kann, zusammen arbeitet und sich für das Gebiet einsetzt.“- Jürgen Schreiner
Kurze Wege für das Klima
„Wir wirtschaften unter dem Motto: „think global and act local“. Das bedeutet, dass wir versuchen, Aufträge so miteinander zu kombinieren, dass der Ressourcenaufwand so gering wie möglich gehalten wird. Bei uns werden Aufträge so abgewickelt, dass keine unnötigen Fahrten gemacht werden müssen. Dadurch können wir den jährlichen CO2-Ausstoß beträchtlich senken.“ – Jürgen Schreiner

Orber Straße 25, 60386 Frankfurt/Main
Stella Schulz-Nurtsch
Tobias Löser
15. Oktober 2019

Foto: Salome Roessler
Stella Schulz-Nurtsch wurde in Frankfurt am Main geboren, absolvierte eine Ausbildung als Zahnarzthelferin, danach eine Tätigkeit im kaufmännischen Bereich und ist Vorstandsvorsitzende der Standortinitiative FFN e.V.. Die Schulz und Souard GmbH ist im Jahr 2016 vom Gallus ins Nachhaltige Gewerbegebiet gezogen und ist im Bereich des technischen Groß- und Außenhandel tätig.
Die Visionärin
„Bereits als kleines Kind hatte ich Bezug zu Industriegebieten und dem ganz eigenen Charme. Mein Großvater hat in einem Industrieunternehmen im Ostend gearbeitet und gerade das traditionelle Flair, welches durch die über die Jahre gemischte Bauweise entstanden ist, verleiht dem Gebiet heute seinen besonderen Charakter. Es gibt zwar sehr viele Baustellen, aber es ist genug Raum vor Ort, um seiner Kreativität freien Lauf zu lassen und man kann gerade zum jetzigen Zeitpunkt Mitgestalter sein und seine Ideen umsetzen. Ganz nach dem Motto: Tradition und moderne Vielfalt!“ – Stella Schulz-Nurtsch

„Unser Unternehmen konzentriert sich im Verkauf unter anderem auf recycelte Produkte. Darunter sind beispielsweise Gummigranulatmatten zu verstehen, welche aus alten Autoreifen recycelt werden. Dadurch werden in der Produktion bestehende Rohstoffe effektiv genutzt. Daher vertreiben wir das Produkt.“ – Stella Schulz-Nurtsch

Schulz & Souard GmbH Sontraer Str. 18a, 60386 Frankfurt/Main





