Die Junggründer Daniel Anthes und Ralf Wagner sind mit ihrem Food-Startup Knärzje ins Nachhaltige Gewerbegebiet gezogen. Knärzje ist das mehrfach ausgezeichnete erste Zero-Waste-Bier Deutschlands, gebraut mit aussortiertem Brot. Daher auch der Name „Knärzje“, denn dieser Begriff kommt aus dem Hessischen und meint das Endstück eines Brotlaibs. Knärzje steht im Unternehmen symbolisch für die Verschwendung von Lebensmitteln. In einer Produktion werden über 200 Laibe Brot verwendet, die sonst weggeschmissen würden.
Aktuelles
Corona-Testcenter in der Borsigallee

Tobias Löser
26. Januar 2021
Der ASB Regionalverband Frankfurt hat seinen neuen Standort im Frankfurter Osten bezogen und nun auch ein Corona-Testzentrum eröffnet. Ab sofort finden Sie in der Borsigallee 14 eine Möglichkeit sich auf Corona testen zu lassen. Um Wartezeiten zu vermeiden, können Termine u.a. direkt online vereinbart werden. Alle Informationen zum ASB Testcenter finden Sie hier.
Der Frankfurter Gründerpreis 2020 geht ins Nachhaltige Gewerbegebiet

Tobias Löser
29. Oktober 2020
Die raumvonwert GmbH, angesiedelt in den Hallen von Tatcraft in der Gwinnerstraße, ist Sieger des 20. Frankfurter Gründerpreises. Die 14- köpfige Jury, darunter Wirtschaftsdezernent Markus Frank und Oliver Schwebel – Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH – haben die raumsparende Klapptreppe Klapster des Start-Up Unternehmens ausgezeichnet.
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Jürgen Schreiner
Tobias Löser
15. Dezember 2019
Geboren in Frankfurt am Main und bereits seit seiner Schulzeit im Familienbetrieb tätig. Die Werbetechnik Schreiner GmbH ist seit 2004 im Nachhaltigen Gewerbegebiet ansässig. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Herstellung von Lichtwerbung, Werbetechnik und Beschriftungen.
Der Netzwerker
„In meinen Augen ist die regionale Vernetzung heutzutage von äußerster Bedeutung. Gerade hier im Gebiet gibt es für uns bereits wertvolle Kooperationen und ich hoffe, dass wir diese durch die Standortinitiative in Zukunft weiter ausbauen können. Es ist schön, wenn man sich gegenseitig unterstützen kann, zusammen arbeitet und sich für das Gebiet einsetzt.“- Jürgen Schreiner
Kurze Wege für das Klima
„Wir wirtschaften unter dem Motto: „think global and act local“. Das bedeutet, dass wir versuchen, Aufträge so miteinander zu kombinieren, dass der Ressourcenaufwand so gering wie möglich gehalten wird. Bei uns werden Aufträge so abgewickelt, dass keine unnötigen Fahrten gemacht werden müssen. Dadurch können wir den jährlichen CO2-Ausstoß beträchtlich senken.“ – Jürgen Schreiner

Orber Straße 25, 60386 Frankfurt/Main
Stella Schulz-Nurtsch
Tobias Löser
15. Oktober 2019

Foto: Salome Roessler
Stella Schulz-Nurtsch wurde in Frankfurt am Main geboren, absolvierte eine Ausbildung als Zahnarzthelferin, danach eine Tätigkeit im kaufmännischen Bereich und ist Vorstandsvorsitzende der Standortinitiative FFN e.V.. Die Schulz und Souard GmbH ist im Jahr 2016 vom Gallus ins Nachhaltige Gewerbegebiet gezogen und ist im Bereich des technischen Groß- und Außenhandel tätig.
Die Visionärin
„Bereits als kleines Kind hatte ich Bezug zu Industriegebieten und dem ganz eigenen Charme. Mein Großvater hat in einem Industrieunternehmen im Ostend gearbeitet und gerade das traditionelle Flair, welches durch die über die Jahre gemischte Bauweise entstanden ist, verleiht dem Gebiet heute seinen besonderen Charakter. Es gibt zwar sehr viele Baustellen, aber es ist genug Raum vor Ort, um seiner Kreativität freien Lauf zu lassen und man kann gerade zum jetzigen Zeitpunkt Mitgestalter sein und seine Ideen umsetzen. Ganz nach dem Motto: Tradition und moderne Vielfalt!“ – Stella Schulz-Nurtsch

„Unser Unternehmen konzentriert sich im Verkauf unter anderem auf recycelte Produkte. Darunter sind beispielsweise Gummigranulatmatten zu verstehen, welche aus alten Autoreifen recycelt werden. Dadurch werden in der Produktion bestehende Rohstoffe effektiv genutzt. Daher vertreiben wir das Produkt.“ – Stella Schulz-Nurtsch

Schulz & Souard GmbH Sontraer Str. 18a, 60386 Frankfurt/Main
Frank Schülke
Tobias Löser
20. September 2019

Frank Schülke in Frankfurt aufgewachsen und bereits seit 20 Jahren am Standort bei der Carl Friederichs GmbH tätig. Die Carl Friedrichs GmbH zählt zu den führenden Karosseriebau-Betrieben in Deutschland und bietet neben der Entwicklung individueller Sonderfahrzeuge auch Unfallreparatur an.
Der Aktivist
„Ich habe eine spannende Tätigkeit mit großer Verantwortung in einem tollen Arbeitsumfeld. Aus diesem Grund bin ich bereit, wenn ein Auftrag dringend erledigt werden muss, länger als geplant im Unternehmen zu bleiben. Ich hätte das nie gedacht, aber durch ein so tolles und motivierendes Team sind zusätzliche Arbeitsstunden kein Problem. Aber selbstverständlich ist dies nicht die Regel.“ – Frank Schülke
Fit für die Zukunft
„Wir rüsten auf und machen uns für die Zukunft fit. Unsere neuste Investition ist die Photovoltaikanlage auf unserem Dach. Es ist mein persönliches Anliegen, dass die Firma Friedrichs in allen Bereichen der Nachhaltigkeit einen wertvollen Beitrag leisten kann und dass sich unsere Arbeitnehmer wohlfühlen können.“ – Frank Schülke

Inbetriebnahme „Grünes Kraftwerk“ Nachhaltiges Gewerbegebiet (28.03.2019) in der Werkstatt der Carl Friederichs GmbH in Frankfurt am Main. Foto: Salome Roessler
Carl Friederichs GmbH Schlitzer Str. 6-10, 60386 Frankfurt/Main






