Aktuelles

Sperrung auf der Hanauer Landstraße ab 27. April 2019

Aufgrund von Baumaßnahmen (“Neckermannbrücke”)  kommt es zu einer Straßensperrung bzw. zu verkehrlichen Einschränkungen auf der Hanauer Landstraße zwischen Dieselstraße und Ernst-Heinkel-Straße in Fechenheim.

Im Zeitraum vom 15. April bis einschließlich 18. April 2019 steht lediglich eine Fahrspur in Fahrtrichtung Innenstadt zur Verfügung, da provisorische Oberleitungsmaste der Straßenbahn rück gebaut werden.

Zum Rückbau von zwei Asphaltrampen – die für die bauzeitliche Verkehrsführung benötigt wurden – in Fahrtrichtung Hanau, wird die Hanauer Landstraße im Bereich der “Neckermannbrücke” an einem Wochenende zwischen Dieselstraße und Ernst-Heinkel-Straße voll gesperrt.

Die Sperrung der Hanauer Landstraße in Fahrtrichtung Hanau beginnt am Samstag, den 27. April 2019 um 18:00 Uhr und endet am Montag, den 29. April 2019 um 5:00 Uhr.

Wir weisen darauf hin, dass der Straßenbahnbetrieb (Linie 11 und 12) durch die Maßnahme nicht beeinträchtigt wird. Für den Individualverkehr ist eine Umleitungsstrecke über die Dieselstraße, Carl-Benz-Straße, Adam-Opel-Straße und Ernst-Heinkel-Straße eingerichtet. Für Fußgänger und Radfahrer steht weiterhin ein Geh- und Radweg auf der Hanauer Landstraße zur Verfügung.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.mainziel.de.

Heinrich Rosskamp

Die GEL Logistik Express GmbH ist ein Nischen-Spediteur, der seine Waren auf langen Strecken schnell zum Kunden bringt. Dabei werden vorwiegend besonders fragile Produkte, wie beispielsweise Duschkabinen und Markisen, transportiert. Seit 2013 im Nachhaltigen Gewerbegebiet ansässig, beschäftigt die GEL Logistik Express GmbH über 35 Mitarbeiter.

Der Erfahrene

„Mein persönliches Motto ist, dass jeder Weg mit dem ersten Schritt beginnt. Das ist vielleicht auch der Grund, weshalb ich schon seit 35 Jahren in der Logistikbranche tätig bin. Der Job ist sehr vielseitig und stellt mich immer vor neue Herausforderungen, die ich meistern muss und will. Mit der GEL Logistik Express GmbH habe ich einen Arbeitgeber gefunden, bei welchem ich meine jahrelange Erfahrung sehr gut einbringen kann“. – Heinrich Rosskamp

Pure Menschenkraft

„Die Prozessabläufe in der GEL Logistik Express GmbH zeichnen sich dadurch aus, dass der Mensch im Vordergrund steht. Im Gegensatz zu anderen Logistikunternehmen wird weitreichend auf Maschinen verzichtet und der Fokus auf die Arbeitnehmer gelegt. Dadurch werden alle Abläufe mit größter Sorgfalt und Motivation bearbeitet.“ – Heinrich Rosskamp

GEL Logistik Express GmbH: Wächtersbacher Straße 59, 60386 Frankfurt/Main

Rückblick: 1. Firmenbesuch bei Outotec GmbH & Co. KG

Mit diesem neuen Veranstaltungsformat möchte die Standortinitiative FFN e.V. Interessierten die Vielfalt Ihres Standortes näher bringen. Erster Gastgeber war Andreas Spies von der Outotec GmbH & Co. KG.

Die Outotec GmbH & Co. KG ist ein Teil der finnischen Outotec Oyj. Outotec entwickelt und liefert Technologien, Anlagen, Ausrüstung und Dienstleistungen für die metall- und mineralverarbeitende Industrie und die Branchen Chemie, Energie und Umwelt. Das Unternehmen hat Kunden in allen Erdteilen und verfügt über mehr als 30 Standorte weltweit. Outotecs Unternehmensleitbild ist: “Sustainable use of Earth‘s natural resources” – “Nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen der Erde”.

Andreas Spies führte die 18 Teilnehmer durch die experimentellen Anlagen und Einrichtungen des Forschungs- und Entwicklungszentrums Frankfurt. Hier werden Lücken in der Theorie durch experimentelle Versuchsarbeiten geschlossen. Den Besuchern hat er durch seine langjährige Tätigkeit eine umfassende Firmenbesichtigung mit spannenden Informationen geliefert. Die Forschungsarbeiten und Qualitätsprüfungen am Standort konnte er als Leiter der experimentellen Forschung in Frankfurt anregend den 18 Teilnehmern vermitteln.

Rückblick: 7. Unternehmer Werkstatt

Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Freiraumgestaltung, Regenwassermanagement, Mobilität und vieles mehr – Ein Jahr wurde das Gewerbegebiet Fechenheim Nord/ Seckbach intensiv analysiert, Gespräche geführt und Vorschläge für überbetriebliche Projekte entwickelt. Dazu gehören standortbezogene Maßnahmen, aber auch Kooperationsprojekte mit räumlichen Schwerpunkten. An diesen Stellen sorgen Maßnahmenkombinationen aus unterschiedlichen Sektoren für besondere Synergieeffekte. Die insgesamt vier Hot-Spots für eine klimafreundliche Entwicklung wurden den ansässigen Unternehmen am 26.03. vorgestellt:

Der Hot Spot „Rechenzentren“ bezieht das Umfeld der stromintensiven Branche zur Kühlung und Energiegewinnnung mit ein. Die „Grüne Wärmeader“ schafft eine attraktive Wegeverbindung im Gebiet, die gleichzeitig zur naturnahen Regenwasserbewirtschaftung dient und ein Nahwärmenetz beinhaltet. Im Hot Spot „Mobilitätsstation“ wird der Verkehrsknotenpunkt Gwinnerstraße zu einem Zentrum ausgebildet an dem verschiedene Mobilitätsangebote kombiniert werden. Im „Demonstrationsprojekt“ werden alle objektbezogenen Maßnahmen von Dachbegrünung bis zur Parkplatzgestaltung an einem Grundstück modellhaft gebündelt um als Lernort für nachhaltige Unternehmen betrieben zu werden.

 

Für alle Hot Spot Konzepte klicken Sie hier.


Quelle: Zero Emission GmbH

Das “Grüne Kraftwerk”

Am 28. März wurde das “Grüne Kraftwerk” im Nachhaltigen Gewerbegebiet Fechenheim-Nord/Seckbach durch die Umweltdezernentin Rosemarie Heilig und Wirtschaftsdezernent Markus Frank gestartet. Das “Grüne Kraftwerk” visualisiert anschaulich alle regenerativen Energieanlagen im Gebiet auf der Webseite des Projekts. Ziel ist es, die Erzeugungsleistung von derzeit 1.400 kW bis 2025 auf 3.000 kW zu verdoppeln.

Gemeinsam wurde dann symbolisch die neue Photovoltaik-Anlage mit 246 kWp Leistung der Carl Friedrichs GmbH in Betrieb genommen, die einen wichtigen Beitrag zur Erreichung des Ziels leistet. Stella Schulz-Nurtsch, Vorsitzende der Standortinitiative FFN e.V., übergab Stephan Berger (Geschäftsführer Carl Friederichs GmbH) eine Urkunde für die Beteiligung am “Grünen Kraftwerk”.

www.frankfurter-osten.de/kraftwerk

 

Bildquelle: Energiereferat / Salome Roessler

Start frei für das „Grüne Kraftwerk“

Firmen im Nachhaltigen Gewerbegebiet setzen auf Solarenergie und Blockheizkraftwerke.

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